Bundesanleihen: Chance auf Allzeithoch gestiegen!

Lieber Leser,

vor einigen Tagen haben wir den Bund-Future-Kurs analysiert. Dieser repräsentiert den Handel auf die Kurse der 10-jährigen deutschen Bundesanleihe an den Terminmärkten. Die Nachfrage nach deutschen Bundesanleihen ist im Moment aufgrund der vielen politischen Unsicherheiten in der EU erhöht, denn sie ist neben Cash die sicherste Anlage, sollte es tatsächlich dazu kommen, dass sich die Sorge über den baldigen Austritt Frankreich aus der EU bewahrheitet.

Technisch markante Umkehrformation

Dabei hat der Bund-Future-Kurs eine markante inverse SKS-Umkehrformation ausgebildet, die nun in den nächsten Tagen bestätigt werden könnte. Den ersten relevanten Widerstand hat er bereits überwinden können. Er verlief bei 164,50 Punkten. Der nächste relevante technische Widerstand verläuft unserer Meinung nach zwischen 165,50-166,50 Punkten. Wird er in den nächsten Tagen nachhaltig überschritten, so gilt aus unserer Sicht der Korrekturtrend als beendet und der langfristige Aufwärtstrend wieder als intakt. Sollte sich dieser fortsetzen, bestünde die Chance darauf, ein neues Allzeithoch zu erreichen. Das aktuelle Allzeithoch liegt bei 168,90 Punkten und wurde im Juni 2016 im Rahmen des Brexit-Referendums erreicht.

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Ein Gastbeitrag von Rami Jagerali.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


VW-Aufsichtsrat beschließt Reform des Vorstandsvergütungssystems

Wolfsburg (dts Nachrichtenagentur) - Der Aufsichtsrat des VW-Konzerns hat eine Reform des Vorstandsvergütungssystems beschlossen. "Das neue Vergütungssystem enthält eine aktienbasierte Vergütungskomponente und orientiert sich damit stärker am Kapitalmarkt", teilte das Unternehmen am Freitag mit: "Es wird eine abgesenkte Vergütungsobergrenze eingezogen und das Vergütungsniveau insgesamt reduziert." Die Grundvergütung werde um bis zu 30 Prozent auf 2,125 Millionen Euro für den Vorstandsvorsitzenden und 1,35 Millionen Euro für die übrigen Vorstandsmitglieder angehoben.

Gleichzeitig werde die Maximalvergütung eines Jahres für den Vorstandsvorsitzenden auf zehn Millionen Euro und für die übrigen Vorstandsmitglieder auf 5,5 Millionen Euro begrenzt. Zudem werden die Kriterien für Bonuszahlungen verschärft. Die Neuregelung trete bereits für das laufende Geschäftsjahr 2017 in Kraft, teilte der Konzern weiter mit.

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Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


VW-Aufsichtsrat beschließt Reform des Vorstandsvergütungssystems

Wolfsburg (dts Nachrichtenagentur) - Der Aufsichtsrat des VW-Konzerns hat eine Reform des Vorstandsvergütungssystems beschlossen. "Das neue Vergütungssystem enthält eine aktienbasierte Vergütungskomponente und orientiert sich damit stärker am Kapitalmarkt", teilte das Unternehmen am Freitag mit: "Es wird eine abgesenkte Vergütungsobergrenze eingezogen und das Vergütungsniveau insgesamt reduziert." Die Grundvergütung werde um bis zu 30 Prozent auf 2,125 Millionen Euro für den Vorstandsvorsitzenden und 1,35 Millionen Euro für die übrigen Vorstandsmitglieder angehoben.

Gleichzeitig werde die Maximalvergütung eines Jahres für den Vorstandsvorsitzenden auf zehn Millionen Euro und für die übrigen Vorstandsmitglieder auf 5,5 Millionen Euro begrenzt. Zudem werden die Kriterien für Bonuszahlungen verschärft. Die Neuregelung trete bereits für das laufende Geschäftsjahr 2017 in Kraft, teilte der Konzern weiter mit.

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Ihr Robert Sasse


DAX: Im freien Fall oder nimmt er nur neuen Schwung? (Daimler, Commerzbank, Deutsche Bank, E.ON, Infineon, BASF, Siemens, Munich Re, Fresenius, Adidas)

Lieber Leser,

der deutsche Leitindex hat in dieser Woche seinen Sprung in Richtung neues Jahreshoch geschafft. Zum Ende der Woche hin fällt er jedoch wieder zurück. Kurse für deutsche Bundesanleihen deuten an, dass das politische Risiko trotz der linksliberalen Koalition in Frankreich noch nicht ausgestanden zu sein scheint. Die rechtsextreme Präsidentschaftskandidatin Marie Le Pen baut laut Umfragen ihren Vorsprung weiter aus. Darüber hinaus scheinen auch am US-Aktienmarkt erste Warnsignale in Richtung gesunde Korrektur verzeichnet zu werden. Der Technologiesektor fällt erstmals seit 15 Tagen deutlich. Das zieht auch die deutschen Tech-Werte mit. Der TecDAX fällt zum Ende der Woche hin stärker zurück als der DAX.

Wo liegen die Unterstützungen, falls der DAX einbricht?

Kurzfristig betrachtet dürfte der Kursbereich bei 11.850 Punkten (Future) eine technische Unterstützung zu bieten. Wird diese unterschritten, könnte sich die Korrektur zunächst in Richtung 11.700 Punkte fortsetzen. Darunter käme dann der Kursbereich bei 11.400 Punkten in Frage. Spätestens hier sollte der Index jedoch wieder nach oben drehen, ansonsten besteht das Risiko eines technischen Einbruchs unter 11.000 Punkte.

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Ihr Robert Sasse


BASF: Der Ausblick ist nicht wirklich berauschend!

Lieber Leser,

der Ludwigshafener Chemiekonzern traf mit seinen Jahreszahlen für 2016 die Erwartungen der Analysten. Obwohl der Umsatz um etwa 18% zurückgegangen ist, blieb das operative Ergebnis (EBIT) annähernd stabil bei 6,3 Milliarden Euro. Im Vorjahr lag der Wert 430 Mio. Euro höher, was einem Verlust von lediglich 6,39 % entspricht. Der Umsatzrückgang liegt in dem Verkauf der Gassparte an Gazprom begründet. Das Gasgeschäft hatte 2015 noch mit 10 Milliarden Euro zum Betriebsumsatz beigetragen. Insgesamt entwickelte sich die BASF besser als viele ihre Konkurrenten. Insbesondere die amerikanischen Chemiespezialisten wie DuPont und PPG können aktuell nicht mithalten.

Echte Begeisterung sieht anders aus!

Richtige Euphorie will sich bei diesen soliden Zahlen dennoch nicht einstellen. Das Marktumfeld wird in naher Zukunft wieder rauer werden. 2016 gab es noch einen Nachfrageüberhang bei Chemieprodukten. Durch die in nächster Zeit anlaufenden neuen Werke, auch der BASF, wird sich dieser Effekt demnächst relativieren. Es wird also schon eine Herausforderung sein, die aktuellen Margen zu halten.

Wirft man einen Blick auf die globalen Konjunkturerwartungen, so glaubt die BASF, dass sich Russland, die USA und Brasilien bald erholen werden. Die eigenen Kernmärkte in der EU und China werden sich hingegen aller Voraussicht nach rückläufig entwickeln. Gerade für den EU-Raum erwartet sich der Konzern „eine deutliche Abschwächung des Wachstums“. Da zeigt sich selbst BASF-Chef Bock für das kommende Geschäftsjahr nur verhalten optimistisch.

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