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DAX legt am Mittag nach Ifo-Daten zu

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.234 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,43 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Thyssenkrupp, Daimler und Merck.

Die Aktien von Vonovia, der Deutschen Post und von Eon rangieren gegenwärtig am Ende der Liste. Der Ifo-Geschäftsklimaindex überraschte positiv: Das Konjunkturbarometer sank im August nur minimal von 116,0 auf 115,9 Punkte, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Freitagvormittag mitteilte. Beobachter hatten mit einem deutlicheren Rückgang auf 115,5 Zähler gerechnet. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagmittag kaum verändert. Ein Euro kostete 1,1803 US-Dollar (+0,03 Prozent). Der Goldpreis stieg leicht an, am Mittag wurden für eine Feinunze 1.287,72 US-Dollar gezahlt (+0,10 Prozent). Das entspricht einem Preis von 35,08 Euro pro Gramm.

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Piloten schlagen Alarm: Viele Flugrouten über Krisengebiete

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Deutschlands Piloten erhalten nach eigenen Angaben keine ausreichenden und unabhängigen Informationen über die Kriegs- und Krisengebiete auf ihren Flugrouten. Das beklagte die Pilotengewerkschaft „Cockpit“ in einer Erklärung am Freitag. Weltweit gebe es eine hohe Zahl von Krisengebieten – gleichzeitig steige die Anzahl der Flugbewegungen stetig.

„Dabei führen zahlreiche Flugrouten über und sogar in diese Gebiete“, so die Pilotenvereinigung. Die Gewerkschaft fordert einen zentralen und unabhängigen Ansprechpartner mit aktuellen und Airline-übergreifenden Bewertungen zu weltweiten Krisengebieten für die Piloten. Die wirtschaftlichen Interessen einer Airline dürften nicht das Sicherheitsniveau eines Fluges herabsetzen, so „Cockpit“.

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Umfrage: 50 Prozent der Frauen für Frauenquote in Vorständen

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Hälfte der Frauen in Deutschland ist für eine gesetzliche Frauenquote in Unternehmensvorständen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar Emnid für das Nachrichtenmagazin Focus. Demnach sind 50 Prozent der Frauen für eine verpflichtende Quote, 45 Prozent sind dagegen.

Bei Männern sind 46 Prozent dafür und 46 Prozent dagegen. Die höchste Zustimmung hat eine Frauenquote unter den Anhängern der Grünen und der Linkspartei mit jeweils 58 Prozent, gefolgt von AfD (55 Prozent) und SPD (51 Prozent). Die Anhänger von CDU/CSU lehnen die Quote zu 51 Prozent ab, FDP-Anhänger sind sogar zu 87 Prozent dagegen. Für die Umfrage wurden am 22. und 23. August 2017 insgesamt 1.007 Personen befragt. Die Auswahl der Befragten sei „repräsentativ“, teilte das Institut mit. Die Fragestellung lautete: „Sind Sie für die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote in Unternehmensvorständen?“ Antwortmöglichkeiten: „ja“, „nein“, „weiß nicht, keine Angabe“.

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Verbraucherschützer fordern strengere Regeln für Telefon-Hotlines

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der Zunahme von Kundenbeschwerden über die Servicequalität bei Telefon-Hotlines hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) gesetzgeberische Konsequenzen gefordert. „Die Entwicklungen der Beschwerdezahlen verdeutlichen den Handlungsbedarf“, sagte Ingmar Streese, Geschäftsbereichsleiter Verbraucherpolitik des VZBV, dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). „Aus Verbrauchersicht ist es wünschenswert, dass die Unternehmen von sich aus die Erreichbarkeit ihres Kundenservices als Teil der vertraglichen Leistung sicherstellen und auch die Qualität als kundenbindende Maßnahme fördern.“

Diskutiert werden sollte aus Streeses Sicht aber auch, „ob die gesetzliche Informationspflicht im Telekommunikationsgesetz in Hinblick auf die Dauer der Wartezeit auch beim Einsatz von Sonderrufnummern, die pro Anruf abgerechnet werden, und den Einsatz von Ortsnetzrufnummern ausgeweitet werden sollte“. Zwar sei der Einsatz von Ortsnetzrufnummern für Hotlines aus Verbrauchersicht grundsätzlich gut, weil die Kosten hierfür über Flatrates in der Regel abgedeckt seien, fügte der VZBV-Experte hinzu. „Allerdings heißt es ja so schön „Zeit ist Geld“ und insofern sollte über eine Erweiterung der Informationspflicht diskutiert werden.“ Wenn Verbraucher zu Beginn des Telefonats darüber informiert würden, wie lange die voraussichtliche Wartezeit sei, könnten sie selber entscheiden, ob sie den Anruf fortsetzen oder es zu einem späteren Zeitpunkt erneut versuchen.

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Fraport-Chef rechnet mit weiter sinkenden Flugpreisen

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Trotz der Insolvenz von Air Berlin erwartet der Vorstandsvorsitzende des Flughafenbetreibers Fraport, Stefan Schulte, dass Fliegen in den nächsten Jahren noch günstiger wird. „Der Wettbewerb zwischen den Fluglinien wird weiter zunehmen und Fliegen wird daher insgesamt noch günstiger, wenn der Kerosinpreis so niedrig bleibt wie er derzeit ist“, sagte Schulte dem Nachrichtenmagazin Focus. Damit werde sich der Trend der vergangenen Jahre fortsetzen.

Die Pleite von Air Berlin führt aus Schultes Sicht nicht zu einer Trendwende bei den Ticketpreisen, auch wenn er sich die wünschen würde. Ein „gewisser Anstieg wäre sicher sinnvoll, denn auch die Fluglinien müssen eine vernünftige Rendite erwirtschaften“, sagte der Fraport-Chef. Gleiches gelte für die Flughäfen in Deutschland, von denen nur „eine Handvoll“ Gewinne mache. Der frühere Chef der Monopolkommission, Daniel Zimmer, rechnet dagegen mit höheren Preisen, falls die Lufthansa Strecken von Air Berlin übernimmt. „Bisher war Air Berlin auf vielen Strecken der Hauptkonkurrent der Lufthansa und hat dieser mit niedrigen Preisen das Leben schwer gemacht“, sagte Zimmer dem „Tagesspiegel“ (Samstagsausgabe).

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