CANCOM-Aktie: Ist die überkaufte Phase schon vorbei?

Liebe Leser,

in den letzten Wochen kam die CANCOM-Aktie etwas unter Druck, kein Wunder bei dem fulminanten Anstieg der Wochen zuvor. Die Aktie wurde mit dem Ausbruch über den Widerstand bei 53 Euro auf neue Höhen katapultiert, konnte das Niveau jedoch nicht halten.

Relative Stärke Index befand sich zudem in einer überkauften Phase

Der RSI (14) überschritt die 70 Punkte-Marke und erreichte dadurch eine überkaufte Marktphase, die von einigen Marktteilnehmern in der Vergangenheit für Gewinnmitnahmen genutzt wurde. Dieses Mal war es ähnlich: Mit dem Erreichen der überkauften Situation nahmen die Gewinnmitnahmen zu und der Aktienkurs verlor deutlich.

Chartanalyse: Überkaufte Phase scheint vorbei zu sein – MACD vor Verkaufssignal?

Durch die Korrekturbewegung der CANCOM-Aktie konnte die RSI-Marktphase abgebaut werden, der Indikator ist nun wieder als neutral zu bewerten. Ungemach könnte jetzt jedoch von Seiten des MACD Indikators kommen. Dieser steht kurz vor der Bildung eines Verkaufssignals. Unterstützungen liegen in den Bereichen 48 Euro // 44 Euro // 40 Euro und 39 Euro.

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Ein Beitrag von Johannes Weber


EUR/USD: Wo liegt das nächste Ziel?

Lieber Leser,

nachdem der US-Dollar Index in der vergangenen Woche unterhalb des 100-Wochendurchschnitts geschlossen hat, startet der Index gegen Mitte der Woche einen leichten Erholungsversuch. Dass die Erholung mit einem leicht schwächeren Euro einhergeht ist nicht verwunderlich, macht der Euro doch den größten Anteil im Währungskorb aus, gegen den der US-Dollar in Form des Index bewertet wird.

Merkel stützt den Euro?

Angeblich soll Bundeskanzlerin Merkel am Montag mit ihren Aussagen zum schwachen Euro dazu beigetragen haben, dass der Euro bis auf ein Hoch bei 1,12676 US-Dollar je Euro gestiegen ist. Dazu können wir nur argumentieren: Hätten wir ihre Aussagen gebraucht, um einen festeren Euro zu erwarten, würden wir das nicht bereits seit einiger Zeit im Rahmen unserer Analysen anführen. Die Gründe für einen festeren Euro waren da, sowohl aus der fundamentalen als auch markttechnischen Sichtweise. Lesen Sie dazu einfach unsere Analysen zum EUR/USD.

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1,15 im Fokus?

Wie geht aber nun weiter? Wie wir bereits in der letzten Woche erwähnten, sieht es nach markttechnischen Kriterien stark danach aus, als würde bald die Preiszone zwischen 1,14-1,15 US-Dollar je Euro angesteuert werden. Hier verläuft die obere mittelfristige Abwärtstrendlinie, die die letzten, markanten Hochs aus 2015 und 2016 miteinander verbindet. Ein Retest des letzten starken Ausbruchs (unterer Kreis), wäre dabei jedoch nicht auszuschließen.

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Ein Beitrag von Rami Jagerali


Bertrandt: Wie steht es um die Aktie?

Liebe Leser,

fast 15 % hat die Aktie seit dem Jahreswechsel nun schon eingebüßt. Warburg Research sieht für die Aktie einen Wert von 81 Euro als realistisch an und stuft die Aktie auf „Hold“ ein. Charttechnisch sieht es da wesentlich schlechter aus.

Unterstützungszone konnte den Kurs nicht recht stoppen – Abverkauf möglich?

Die nächsten Wochen werden entscheidend für den weiteren Kursverlauf der Bertrandt-Aktie sein. Fällt der Kurs weiter zurück, wird die horizontale Unterstützung bei rund 75 Euro wieder interessant. Kann diese Kurs-Marke keine Käufer anlocken, finden sich mögliche unterstützende Bereiche erst wieder bei ungefähr 51 Euro.

Charttechnik: Was sagen die Trend-Indikatoren?

Der Relative Stärke Index kann als neutral angesehen werden. Möglich ist jedoch die Bildung eines Kaufsignals, sollte der Kurs weiter fallen. Der Stochastik Indikator befindet sich im Sell-Modus, sodass hier keine Käufer angelockt werden können und auch der MACD wandert ohne große Schritte vor sich hin. Positive Überraschungen sind jedoch immer möglich.

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Ein Beitrag von Johannes Weber


Jungheinrich: Darauf ist man stolz!

Liebe Leser,

dass man an der Verbesserung der ökologischen Zukunft dieses Planeten erfolgreich mitwirkt, ist für Unternehmen die Möglichkeit schlechthin, sich in ein ethisch besseres Licht zu rücken. Man will zeigen: „Schaut her! Unser Anliegen dient nicht nur der eigenen finanziellen Bereicherung, sondern auch der gewissenhaften Hinwendung zur gesellschaftlichen Zukunft.“

Jungheinrich präsentiert Nachhaltigkeits-Award

Daher verwundert es nicht, dass mehr und mehr Unternehmen zuletzt den Erhalt von Preisen in Bezug auf die Nachhaltigkeit werbewirksam präsentierten. Ganz vorne mit dabei ist auch das Flurförder-Unternehmen Jungheinrich, das in einer kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung den Empfang eines entsprechenden Awards verkündete.

Supplier Award 2017

So habe man den „Supplier Award 2017“ in der Kategorie Nachhaltigkeit erhalten. Die Ehrung wird von der Deutsche Post DHL Group in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. verliehen. Die Preisauszeichnung wurde 2016 ins Leben gerufen, und beinhaltet die Kategorien „Gesamtbetriebskosten“, „Innovation“, „Qualität“ sowie „Nachhaltigkeit“.

Jungheinrich gibt sich fürsorglich

Jungheinrich zeigte sich sichtlich stolz, da man sich gegen insgesamt 90 Bewerber aus aller Welt durchsetzen konnte. Dr. Lars Brzoska, Vertriebsvorstand bei Jungheinrich, kommentierte: „Um den Nutzen unserer Kunden zu maximieren, setzen wir bei Jungheinrich seit über 60 Jahren auf nachhaltige Lösungen. Dabei denken wir als Familienunternehmen stets auch an kommende Generationen.“

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Ein Beitrag von Norman Stepuhn


BayWa im Fokus: Wichtige Hürden voraus!

Liebe Leser,

sieben Prozent ging es seit Jahresbeginn mit der Aktie von BayWa aufwärts. Auf Drei-Jahres-Sicht macht sich jedoch Ernüchterung breit. Hier müssen Aktionäre einen Kursrückgang von fast 20 % hinnehmen. Doch durch die positive Entwicklung der letzten Wochen konnte sich das Chartbild deutlich aufhellen.

Der Abwärtstrend scheint beendet, sodass neues Kurspotenzial möglich wird

Der Ausbruch aus dem Abwärtstrend war wichtig für die Aktie, die daraufhin noch einmal etwas an Schwung aufnehmen konnte. Zuletzt drückte ein stochastisches Verkaufssignal den Kurs etwas. Der Dividendenabschlag fällt dagegen kaum ins Gewicht. Dieser wurde von interessierten Käufern fast vollständig aufgefangen.

Charttechnik: Wie geht es jetzt weiter?

Nach oben hin wird der Chart durch die beiden Widerstände bei 34,60 Euro und 39 Euro begrenzt. Dazwischen verläuft noch das von vielen Investoren beachtete 61,80 % Fibonacci Retracement bei 35,48 Euro. Diese drei Widerstände könnten als mögliche Kursziele identifiziert werden. Nach unten hin spenden Unterstützungslinien im Bereich um 31,57 Euro und 30 Euro Halt.

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Ein Beitrag von Johannes Weber