Nordex- Trotz steilem Auftragseingang Einbruch!

Lieber Leser

Nordex konnte in den vergangenen Monaten einen steilen Auftragseingang verbuchen. Im Dezember verzeichnete man 89 Bestellungen für Windturbinenanlagen. Damit summiert sich das Volumen der Aufträge in Deutschland auf 1,17 Mrd. Euro. Insgesamt soll Nordex mit der Tochter Acciona Windpower im vergangenen Jahr ein Auftragsvolumen von 3,3 Mrd. Euro erreicht haben. Ein Anstieg von 33,6 % im Vergleich zum Vorjahr. Davon entfallen 34 % aus Acciona und 65 % auf Nordex.

Fundamentale Kennzahlen

In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres erzielte Nordex einen Gewinn je Aktie von 0,7 Euro. Im Vergleichszeitraum 2015, verzeichnete man einen Gewinn je Aktie von 0,56 Euro. Allerdings ließ die ungehebelte Eigenkapitalrendite zu wünschen übrig. Sie fällt mit – 1,38 %, aufgrund eines erhöhten negativen Cash-Flows und hohen Investitionen in Sachanlagen, negativ aus. Zum Vergleich: Die normale Eigenkapitalrendite beträgt für den besagten Zeitraum 7,12 %, was einen deutlichen Unterschied darstellt.

Einbruch nach Trump-Pressekonferenz

Dennoch, es ist bis heute nicht wirklich klar, wohin die Trump-Politik hinsteuert. Das Geschäft in den USA hängt aus diesem Grund an dieser Unsicherheit, weshalb der reine Auftragseingang, die Anleger bisher nicht überzeugen konnte. Der Kurs bleibt zwar durch den 200- Wochendurchschnitt im Preisbereich zwischen 17,30-17,80 Euro je Aktie unterstützt, nach der ersten Pressekonferenz Trumps, in der vergangenen Woche, gab der Wert jedoch nach anfänglicher Stärke wieder deutlich nach.

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Ein Gastbeitrag von Rami Jagerali.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Allianz: Etwas Großes soll her!

Lieber Leser,

Allianz-Chef Oliver Bäte hat im Interview mit der Süddeutschen Zeitung erklärt, dass der Versicherungskonzern den Markt weiterhin nach möglichen Übernahmezielen sondiere. Dabei hob der Manager hervor, dass grundsätzlich nur größere Akquisitionen in Frage kommen. „Kleinere Unternehmen zu kaufen macht für uns keinen Sinn“, sagte er. Bäte nannte zwar keine Namen, verriet aber, in welchen Bereichen man sich nach Zukäufen umschaue. „Dabei liegt der Fokus auf der Sachversicherung und auch auf Vermögensverwaltung und Kreditversicherung.“ Wichtig sei, dass das fragliche Unternehmen strategisch zur Allianz passe und eine saubere Bilanz aufweise. Zudem müsste auch der Kaufpreis stimmen. Feindlichen Übernahmen erteilte Bäte eine Absage und entkräftete damit auch indirekt Spekulationen um ein Interesse am Schweizer Rivalen Zurich. „Man muss also immer erst jemanden haben, der gekauft werden will.“

Vorfreude auf Trump

Dem Machtwechsel in den USA (Donald Trump wird am kommenden Freitag als neuer US-Präsident vereidigt) blickt der Konzernchef sehr positiv entgegen. Neben möglichen Lockerungen in Sachen Regulierung spekuliert Bäte vor allem auf eine geringere Steuerlast. „Die geplante Senkung der Unternehmenssteuern in den USA wäre für uns gut, weil wir dort sehr viel Steuern zahlen.“ Zudem komme der Allianz auch der starke Dollar entgegen. Etwas Sorgen bereite hingegen die Aussicht auf eine möglicherweise protektionistische US-Politik unter dem Immobilienmogul.

Was macht die Aktie?

Nach einer starken Performance im zweiten Halbjahr 2016 konnte die Allianz-Aktie Anfang Januar die 160-Euro-Marke überqueren und erreichte damit ein neues 12-Monats-Hoch. In den letzten Tagen hat das Papier indes eine kleine Verschnaufpause eingelegt.

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Ein Gastbeitrag von Hermann Pichler.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Walgreens: Drogerie made in USA

Liebe Leser,

wenn man in einer fremden Stadt unterwegs ist, tut es gut, alte Bekannte zu treffen. Diesen Begriff kann man durchaus auch sehr weit verstehen. Beispielsweise kann man durchaus auch Einkaufsmöglichkeiten als alte Bekannte bezeichnen. Oftmals sind Regale in jeder Filiale exakt gleich bestückt. Der Kunde fühlt sich schnell heimisch und neigt daher auch auf Reisen dazu, auf Altbekanntes zurückzugreifen. Beispielsweise wenn es darum geht, Produkte des täglichen Bedarfs zu kaufen. Was bei uns in Deutschland dm oder Rossmann sind, ist in den USA Walgreens – eigentlich überall finden sich Filialen. Doch ob sich diese Marktposition auch für Anleger rechnet?

Jetzt ist das Management gefragt

Walgreens Co. wurde 1901 von Charles Walgreen gegründet und ist zur größten Drogeriekette der USA aufgestiegen. Der Konzern betreibt über 13.100 Drogerien und Apotheken in 11 Ländern. Mit der Übernahme von Alliance Boots hat Walgreen sich auch in Europa ein Standbein aufgebaut. Damit ist Walgreen der einzige Apothekenkonzern, der weltweit tätig ist. Nach den Erfolgen der letzten Monate ist es jetzt wieder etwas ruhiger geworden. Der Zusammenschluss von Walgreen und Alliance Boots war sicherlich die richtige Entscheidung, jetzt muss sich der neue Konzern aber erst im Wettbewerb beweisen. Die erste Euphorie ist verflogen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte der Konzern ein Umsatzplus von 13,4% auf 117,4 Mrd $. Dabei überzeugte Walgreen vor allem durch seine internationale Präsenz. Allerdings waren das Wachstum und die Umstrukturierungen teuer. Der Gewinn sank um 1,1% auf 4,2 Mrd $. Der Wettbewerb drückt die Margen und belastet die Bilanz. Mit einer Eigenkapitalquote von 41,7% ist der Konzern aber immer noch sehr stark aufgestellt und könnte ohne große Probleme Tiefschläge verkraften. Bisher hat der Zusammenschluss nicht die erhofften Synergie-Effekte gebracht, die anfangs vermutet wurden. Deshalb ist es jetzt Aufgabe des Managements, einen profitablen Wachstumskurs einzuschlagen und die Konkurrenz hinter sich zu lassen.

Geschäfte hui, Aktie…?

An den Quartalszahlen lässt sich ein positiver Trend ablesen. Der Umsatz lag im 4. Quartal zwar nur knapp über dem Vorjahresniveau, dafür konnte aber ein guter Gewinn erwirtschaftet werden. Unterm Strich verbesserte sich das Ergebnis von -0,04 auf 0,94 $ pro Aktie. Allerdings zeichnen sich am Horizont strukturelle Probleme ab. Es drohen politische Regulatorien, die die operative Geschäftsentwicklung gefährden. Auf Sicht von 6 bis 12 Monaten erwarten wir deshalb nur noch eine unterdurchschnittliche Kursentwicklung. Bei Walgreens einkaufen, jederzeit. Von der Aktie lassen Sie besser die Finger!

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Ein Gastbeitrag von Jens Gravenkötter.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Amazon: Diese Maßnahme verspricht einen satten Zugewinn!

Lieber Leser,

der Online-Versandhändler Amazon findet immer mehr Gefallen am Bekleidungsgeschäft und will dieses in Zukunft weiter ausbauen. Als nächstes plant der US-Konzern die Einführung einer eigenen Modelinie für Sportler. Seit dem vergangenen Jahr verkauft Amazon in den USA auch Klamotten und Schuhe eigener Marken wie Franklin Tailored, North Eleven oder Lark & Ro. Die Kollektion umfasst derzeit etwa 1.800 Artikel für Damen, Herren und Kinder. In Europa sind die Eigenmarken noch nicht erhältlich, was wohl aber nur eine Frage der Zeit ist. Denn auch in der EU hat sich Amazon seine Marken bereits schützen lassen.

Satter Extragewinn

Für die USA gehen Analysten von Cowen & Co. davon aus, dass Amazons Umsatz im Modegeschäft im laufenden Jahr um rund 30 Prozent auf 27 Mrd. Dollar zulegen wird. Allein durch das stärkere Engagement im Bereich Eigenmarken rechnen die Experten mit einem zusätzlichen Gewinn je Aktie von 0,25 Dollar. Übertragen auf die derzeit rund 475 Mio. ausgegebenen Anteilsscheine würde dies einem Zugewinn von 118 Mio. Dollar entsprechen. Für Amazon kommt der Verkauf von Eigenmarken nicht von ungefähr, da auf diese Weise eine deutlich höhere Bruttomarge erwirtschaftet werden kann. Bei fremden Marken soll diese bei 35 bis 45 Prozent liegen, bei Klamotten eigener Label hingegen bei 60 bis 65 Prozent.

Wie sieht es an der Börse aus?

Die Amazon-Aktie konnte nach einer langen Aufwärtsrallye im vergangenen Oktober auf ein Allzeithoch klettern, dann folgte eine längere Phase der Konsolidierung. Seit Jahresbeginn kann das Papier wieder zulegen und steuert damit sehenden Auges auf die eigene Rekordmarke zu. Die Offensive im Kleidungsgeschäft kann da sicherlich nicht schaden.

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Ihr Robert Sasse


DAX lässt am Mittag deutlich nach – Gold deutlich stärker

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.449 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,92 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa, der Commerzbank und von RWE. Die Aktien von Continental, Thyssenkrupp und der Münchener Rück sind gegenwärtig die Schlusslichter der Liste.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagmittag stärker. Ein Euro kostete 1,07 US-Dollar (+0,87 Prozent). Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Mittag wurden für eine Feinunze 1.216,98 US-Dollar gezahlt (+1,15 Prozent). Das entspricht einem Preis von 36,60 Euro pro Gramm.

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Ihr Robert Sasse