Aurelius: 3-Stufen-Analyse vom 16.08.2017

Seit dem letzten Handelstag hat sich der Kurs von Aurelius um 1,41% verändert. Der aktuelle Kurs beträgt 49,52€. In der letzten Woche ist die Aurelius-Aktie um -3,62% gestiegen, seit Jahresbeginn notiert sie -12,22% höher.

 

1. Stufe: Fundamental

Aurelius ist sowohl im historischen Vergleich (Key Performance Indicator: das KUV) als auch im Vergleich mit den Mitbewerbern (KPI: das EV/EBITDA) unterbewertet. Im Endeffekt erscheint diese Aktie daher derzeit unterbewertet. Allerdings wäre Aurelius ab einem Kurs über 62,64 € überbewertet. Jedoch bedeutet dies nicht automatisch, dass der Kurs von Aurelius steigen wird. Berücksichtige unbedingt die Entwicklung des KUV und ähnliche Kennzahlen sowie externe Einflüsse auf dieses Unternehmen, wenn du deine Anlageentscheidung triffst.

Fundamental ist die Aurelius-Aktie nach den Berechnungen von sharewise „Unterbewertet“.

 

2. Stufe: Analysteneinschätzung

Für die Aurelius-Aktie gibt es aktuell 4 Buy und 1 Outperform Analystenmeinungen. Das durchschnittliche Kursziel für diese Aktie auf Basis der Analystenmeinungen liegt bei 67,80€. Das bedeutet, dass der aktuelle Kurs um 36,93% steigen würde. In der zurückliegenden Woche wurde die durchschnittliche Einschätzung der Analysten zur Aurelius-Aktie nicht verändert.

Aus Analystensicht ist Aurelius-Aktie ein Buy.

 

3. Stufe: sharewise-Crowd

Die Nutzer von sharewise sind überwiegend positiv gegenüber Aurelius gestimmt. Insgesamt sind ganze 95,00% der Ansicht, dass die Aurelius-Aktie ein Buy ist. Das durchschnittliche Kursziel der sharewise Crowd liegt bei 61,10€, d.h. der aktuelle Kurs von Aurelius könnte sich um 23,40% verändern.

Aus Sicht der Privatanleger auf sharewise ist die Aurelius-Aktie aktuell ein Buy.

Fazit: Die Aurelius-Aktie bekommt im 3-Stufen Check ein Buy!

 

„Der große Cannabis-Boom“ – steigen Sie ein und machen Sie +500 % Rendite!

Die Cannabis-Legalisierungswelle in den USA wird für Sie zur Anlagechance Ihres Lebens:

  • Experten sind sicher: Mit diesen Aktien machen Sie im Cannabis-Boom +500 % Rendite!
  • Erfahren Sie im Gratis-Report „Der große Cannabis-Boom“, wie Sie Ihr Depot vergolden!
  • Schnelle Gewinne warten auf Sie!

Klicken Sie jetzt HIER! Sichern Sie sich kostenlos den Gratis-Report „Der große Cannabis-Boom“ und 500 % Rendite!

Ein Beitrag von Clemens van Baaijen


Öl: US-Rohölbestände fallen drastisch, Produktion steigt weiter!

Liebe Leser,

der Ölpreis hatte seit Mitte der letzten Woche deutliche Rücksetzer verzeichnet. Sowohl der OPEC-Bericht als auch der IEA-Bericht, haben Marktteilnehmer weniger optimistisch für den weiteren Verlauf gestimmt. Und das trotz eines großen Abbau bei den Rohölbeständen sowohl laut dem API- sowie dem EIA-Report. Dennoch fiel der erneute Anstieg der Benzinbestände bei den Beständen negativ auf, obgleich dieser nicht so groß ausfiel. Der Oil Rig Count verzeichnete per letzte Woche Freitag eine Hinzuzählung der aktiven Ölbohrplattformen von drei auf insgesamt 768.

Benzinbestände zweite Woche infolge mit Anstieg

Der API-Bericht hatte in dieser Woche erneut einen drastischen Abbau bei den US-Beständen verzeichnet. Der Abbau von 9,2 Mio. Barrel war der größte seit September 2016. Die Erwartung lag bei -3,38 Mio. Barrel. Auch der EIA-Bericht bestätigte den Abbau im API-Bericht. Er verzeichnete einen Abbau von -8,945 Mio. Barrel bei einer Erwartung von -3,38 Mio. Barrel. Auch hier sind Benzinbestände gestiegen, allerdings deutlich weniger als im API-Bericht.

Produktion steigt auf höchsten Wert seit 2015

Die Bestände sind per letzte Woche überdurchschnittlich abgebaut worden. Dennoch, bezogen auf den 10-Jahresdurchschnitt, liegen die Bestände immer noch insgesamt 134 Mio. Barrel höher. Was die Benzinbestände angeht, so notieren diese leicht unter dem Bestand vom Vorjahr aber ebenfalls über dem 10-Jahresdurchschnitt. Die US-Produktion stiegt allerdings weiter und erreichte den höchsten Stand seit August 2015.

„Der große Cannabis-Boom“ – steigen Sie ein und machen Sie +500 % Rendite!

Die Cannabis-Legalisierungswelle in den USA wird für Sie zur Anlagechance Ihres Lebens:

  • Experten sind sicher: Mit diesen Aktien machen Sie im Cannabis-Boom +500 % Rendite!
  • Erfahren Sie im Gratis-Report „Der große Cannabis-Boom“, wie Sie Ihr Depot vergolden!
  • Schnelle Gewinne warten auf Sie!

Klicken Sie jetzt HIER! Sichern Sie sich kostenlos den Gratis-Report „Der große Cannabis-Boom“ und 500 % Rendite!

Ein Beitrag von David Iusow-Klassen


Deutsche Pfandbriefbank: Wie geht es jetzt nach den Zahlen weiter?

Liebe Leser,

die am Montag von der Deutschen Pfandbriefbank (pbb) vorgelegten Zahlen zum zweiten Quartal 2017 sorgten für unterschiedliche Reaktionen seitens der Analysten. Die Zahlen in Kurzform: Die Spezialbank konnte das Vorsteuerergebnis während des ersten Jahresviertels um mehr als 30 % steigern und erhöhte daraufhin die dazugehörige Prognose leicht. Insgesamt 8 Analysen liegen seit der Zahlenveröffentlichung vor.

Die Analystenmeinungen

Die Deutsche Bank bleibt auch nach Veröffentlichung der Zahlen bei einem Kursziel von 10,50 Euro und der Einstufung „Hold“. DB-Analyst Benjamin Goy betonte am Dienstag, dass die von der pbb veröffentlichten Zahlen mehrheitlich über den Erwartungen liegen. Aber: Goy bemängelte die nur marginal gestiegene Kernkapitalquote, die man im Vorfeld eigentlich noch stärker eingeschätzt hatte.

Auch die Norddeutsche Landesbank nimmt nach den Zahlen keine Veränderungen vor. Die NordLB belässt die pbb-Aktie bei einem Kursziel von 11,50 Euro und empfiehlt weiterhin, das Papier zu halten. NordLB-Analyst Michael Seufert betonte am Montag, dass die Deutsche Pfandbriefbank aufgrund der soliden Margen und einer erschwinglichen Neufinanzierung die Prognose für das Vorsteuerergebnis anhob, obwohl das Geschäft durch die starke Konkurrenz gestört wurde.

Bei der Commerzbank hingegen geht man nach wie vor von einem nach oben gerichteten Kursziel in Höhe von 14 Euro aus. Commerzbank-Analyst Michael Dunst, der weiterhin zum Kauf der Aktie anrät, erhöhte am Dienstag seine Schätzung für den Gewinn pro Aktie. Der Grund: Das Zahlenwerk der Deutschen Pfandbriefbank erwies sich besser als erwartet.

Analystenempfehlungen

BuyOutperformHoldUnderperformSell
42401

Analystenkursziele

MaximumMinimumMedianReal (16.08.17)
14,00 €9,80 €12,60 €12,08 €

>> Unglaublich: Tesla-Aktie bald nicht mehr Auto-Aktie Nummer 1 <<

Die größten Anleger sind auf einmal alle heiß auf diese Auto-Aktie. Kein Wunder! Sie wird die Automobilbranche revolutionieren.

Der Name dieser genialen Auto-Aktie lautet . . .

Ein Beitrag von Marco Schnepf


Air Berlin verhandelt mit mindestens vier Airlines

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die insolvente Fluggesellschaft verhandelt mit mindestens vier Airlines über den Verkauf von Teilen des Unternehmens. Das sagte der Airline-Chef Thomas Winkelmann den Zeitungen "Bild" und "B.Z." (Donnerstagausgabe). Neben Lufthansa seien dies "mehr als zwei weitere Airlines", schreiben die beiden Zeitungen unter Bezug auf das Interview.

Konkrete Namen soll Winkelmann jedoch nicht genannt haben. Dem Unternehmen sei wichtig, dass die Mitarbeiter auch künftig in Deutschland beschäftigt sind. "Es gibt Anbieter, die sind sehr billig, die aber das Geschäftsmodell haben, alles aus Südosteuropa oder Irland zu machen. Die wären für die Air Berliner keine gute Lösung", so Winkelmann weiter. Zwar zeigte sich Winkelmann in "Bild" und "B.Z." optimistisch, dass der Großteil der rund 8.000 Arbeitsplätze bei Air Berlin gerettet werden könne. Aber: "Aus heutiger Sicht ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Marke Air Berlin verschwindet." Trotz der Insolvenz empfiehlt Winkelmann Reisenden, weiterhin bei Air Berlin zu buchen. Eine entsprechende Empfehlung könne er "absolut" ruhigen Gewissens geben. Aber, so Winkelmann weiter: "Wir müssen jetzt schnell sein. Zum Winter muss klar sein, wer die neuen Betreiber unserer Flugzeuge sind." Bei der Bundesregierung bedankte sich der Air-Berlin-Chef für den Überbrückungskredit in Höhe von 150 Millionen Euro. "Die Schnelligkeit, mit denen alle in der Bundesregierung vertretenen Parteien gearbeitet haben, hat mich beeindruckt. Da sage ich auch im Namen von 8.000 Air Berlinern und Hunderttausenden Fluggästen: Danke. Wir haben ein nationales Desaster abgewendet".

„Der große Cannabis-Boom“ – steigen Sie ein und machen Sie +500 % Rendite!

Die Cannabis-Legalisierungswelle in den USA wird für Sie zur Anlagechance Ihres Lebens:

  • Experten sind sicher: Mit diesen Aktien machen Sie im Cannabis-Boom +500 % Rendite!
  • Erfahren Sie im Gratis-Report „Der große Cannabis-Boom“, wie Sie Ihr Depot vergolden!
  • Schnelle Gewinne warten auf Sie!

Klicken Sie jetzt HIER! Sichern Sie sich kostenlos den Gratis-Report „Der große Cannabis-Boom“ und 500 % Rendite!


RWE-Aktie: Kurz vor dem Ausbruch nach oben!?

Liebe Leser,

nach der überkauften Marktphase vor ein paar Monaten hat sich die Aktie wieder gefangen und fliegt wieder nach oben. Nun befindet sich die RWE-Aktie unmittelbar auf dem Niveau des derzeitigen Jahreshochs. Einige Marktteilnehmer rechnen nun fest mit einem Ausbruch nach oben.

Alternativ könnte aber auch ein Doppel-Top entstehen

Die Formation des Doppel-Tops ist negativ zu bewerten, da dadurch weiteres Kurspotenzial nach oben entfällt. Mit einem Kursrückgang müsste dann gerechnet werden, der durchaus heftig ausfallen könnte. Aus dem aktuellen Chartbild heraus scheint aber ein Ausbruch nach oben etwas wahrscheinlicher zu sein.

Charttechnischer Ausblick: Unterstützung bekommt die Aktie auch von den Indikatoren  

Die Stochastik unterstützt einen weiteren Kursanstieg und auch der RSI ist noch nicht in seinen Extrembereich vorgedrungen. Deshalb könnte der Kursanstieg auch weitergehen, sodass ein neues Jahreshoch möglich ist. Die nächsten Tage werden wohl über die Kurs-Richtung entscheiden und so den weiteren Verlauf der RWE-Aktie bestimmen.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei RWE?

Wie wird sich die Aktie jetzt weiter entwickeln? Ist Ihr Geld in dieser Aktie sicher?Die Antworten auf diese Fragen und warum Sie jetzt handeln müssen, erfahren Sie in der aktuellen Analyse zur RWE-Aktie.

Über diesen Link können Sie die vollständige Analyse sofort kostenlos ansehen. Jetzt hier klicken

Ein Beitrag von Johannes Weber