DAX – Ist das der Schub nach oben?

Lieber Leser,

am Dienstagnachmittag hat der DAX Index Future eine starke Intraday-Bewegung nach oben verzeichnet. Könnte das der notwendige Schub in Richtung Allzeithoch sein? Möglich wäre es. Denn, europäische Aktien, allen voran deutsche Aktien-Schwergewichte, haben im Vergleich zu US-Werten noch einiges nach zu holen. Einige Sektoren haben bisher nur geringfügig Zugewinne verzeichnet. Dazu gehören vor allem der Automobilsektor als auch der Bankensektor.

Schwergewichte vor einem Revival

Seit Beginn des neuen Jahres kommen die im DAX als Schwergewichte notierten Titel aus den beiden genannten Sektoren kaum in die Pötte. Weshalb auch der DAX Index seit Beginn des Jahres nur verhalten innerhalb einer Range leicht nach oben konsolidierte. Am Dienstag gehörten Banken zumindest mit zu den Gewinnertiteln, am Mittwoch sind sie zwar leicht angeschlagen, Automobile können ihre Stabilität jedoch weiterhin beibehalten. Die Chancen stehen also momentan gut, dass der DAX-Index, kurz- bis mittelfristig, die Outperformance von US-Aktien nun versucht auszugleichen.

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Ein Beitrag von Rami Jagerali


Commerzbank: Die Vision nimmt langsam Konturen an!

Liebe Leser,

die zweitgrößte deutsche Bank hat ein schwieriges Jahr hinter sich. So musste der Konzern jüngst im Zuge der Geschäftsberichtsveröffentlichung Rückgänge des Gewinns sowie des operativen Ergebnisses hinnehmen. Deshalb ist es auch kaum verwunderlich, dass das Geldinstitut bereits im September des letzten Jahres eine radikale Umstrukturierung ankündigte.

Commerzbank 4.0

Das Projekt mit dem Namen Commerzbank 4.0 soll die Bank fit für die Zukunft und profitabel aufstellen. Das Ziel ist klar: Die Commerzbank will die wettbewerbsfähigste Bank in Deutschland werden. Die forcierte Verbesserung der Effizienz soll mit einer Ausweitung des Digitalangebots aber auch mit massiven Stellenkürzungen einhergehen.

Wertpapier-Abwicklung soll ausgelagert werden

Die Neustrukturierung scheint nun immer konkretere Züge anzunehmen. Dies geht aus einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Insiderquellen hervor. So wolle sich die Commerzbank vom Geschäftsbereich der Wertpapier-Abwicklung trennen, und hat hierzu mit der britischen Großbank HSBC offenbar bereits einen möglichen Interessenten gefunden. 200 Arbeitsplätze bei der Commerzbank seien betroffen. Beide Unternehmen wollten sich bisher noch nicht zu den Plänen äußern.

HSBC-Tochter gilt als Nummer 1 in Deutschland

Das britische Geldinstitut HSBC, beziehungsweise dessen auf Wertpapier-Dienstleistungen spezialisierte Tochter HSBC Transaction Services GmbH, gilt mit 61 Millionen Transaktionen pro Jahr in jenem Geschäftsbereich als Nummer eins in Deutschland, und steht somit noch vor der Deutschen Wertpapier-Service-Bank (DWP), die zwar insgesamt mehr Depots betreut, jedoch über weniger handelnde Kunden verfügt.

Aktien-Abwicklungen stehen zur Disposition

Seit einiger Zeit werden Gerüchte gestreut, dass die deutschen Banken ihre Aktien-Abwicklungen bei der DWP-Bank bündeln wollen. Bisher habe es jedoch keine konkreten Neuigkeiten hierzu gegeben.

Zielke auf Kurs

Der erst im vorigen Mai angetretene Commerzbank-Boss Martin Zielke scheint nun also Nägel mit Köpfen zu machen. Der ehemalige Leiter des Privatkundengeschäfts will vor allem jenes Segment nachhaltig verstärken. So sollen bis zum Jahr 2020 bis zu 2 Millionen Neukunden hinzugewonnen werden.

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Ein Beitrag von Norman Stepuhn


BYD: Wie sieht eine faire Bewertung der Aktie derzeit aus?

Lieber Leser,

der chinesische Tesla-Konkurrent hat im Februar bereits die vorläufigen Zahlen für das abgelaufene Jahr veröffentlicht. Daraus ging hervor, dass der Umsatz möglicherweise um ca. 29,95 % gesteigert werden könnte gegenüber dem Vorjahr. Der operative Gewinn soll um mehr als 80 % gesteigert werden, wodurch sich der Jahresüberschuss um mehr als 70 % erhöht. Das Ergebnis je Aktie würde sich damit auf 1,87 US-Dollar belaufen. Ausgehend von diesem Zahlen schauen wir uns die Bewertungskennzahlen für die Aktie an.

Historisches KGV

Das aktuelle KGV der BYD-Aktie beträgt 22,81. Das sieht auf den ersten Blick nach einer leichten Überbewertung aus. Schauen wir in die Historie, so beträgt das historische Median-KGV derzeit 120,77. Damit wird BYD im Vergleich zu den Gewinnen der letzten zehn Jahre mit einem deutlichen Abschlag gehandelt, was eher als positiv zu bewerten wäre. Schauen wir auf das aktuelle Industrie-KGV an, so beträgt der Median dort 17,81. Damit scheint die Aktie im Vergleich zu den Peers doch leicht überbewertet zu sein.

EV/EBIDTA drückt die faire Bewertung besser aus

Die Unterschiede zwischen dem historischen und dem derzeitigen KGV erscheinen jedoch recht groß. Die Zahlen sind daher weniger repräsentativ. Mit dem Multiplikator EV/EBITDA können wir in solch einem Fall einen besseren Überblick über die faire Bewertung einer Aktie bekommen. Das aktuelle EV/EBITDA von BYD beträgt 13,9 gegenüber dem historischen EV/EBITDA von 39,7. Die Überbewertung wurde in den vergangenen Jahren also auch hier abgebaut. Der Industrie-Median beträgt beim EV/EBITDA 9,26.

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Ein Beitrag von Rami Jagerali


Behörde: Zahl der Lebensmittel-Rückrufe 2016 um 50 Prozent gestiegen

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - 148 Lebensmittel wurden 2016 zurückgerufen - etwa 50 Prozent mehr als im Vorjahr. Das geht aus Zahlen des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hervor, über die die Online-Portale der Funke-Mediengruppe berichten. Demnach wurden 2015 insgesamt 100 Lebensmittel zurückgerufen, 2014 gab es 107 Warnungen, 2013 waren es 75 und 83 im Jahr 2012.

Seit Einführung des Meldeportals lebensmittelwarnung.de im Oktober 2011 wurden laut BVL die meisten Lebensmittel zurückgerufen, weil sie mikrobiologisch verunreinigt waren (38 Prozent). Zweithäufigste Rückrufursache waren Fremdkörper wie zum Beispiel Plastikteilchen (27 Prozent). Als weitere Gründe nennt die Statistik Kennzeichnungsmängel (neun Prozent), Grenzwertüberschreitungen (sieben Prozent), unzulässige Inhaltsstoffe (fünf Prozent) und Anderes wie Fehlreifungen oder Verwechslungsgefahr (zehn Prozent). Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg erklärt sich die Rückruf-Zunahme mit der gestiegenen Bereitschaft der Unternehmen, fehlerhafte Produkte auch tatsächlich zu melden. "Die Rückrufe gab es früher mindestens in gleicher Höhe, aber die Produkte wurden still zurückgerufen, ohne dass es die Verbraucher merkten", sagte sie der Funke-Mediengruppe.

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Cancom: Wie wird die Aktie derzeit bewertet?

Lieber Leser,

Cancom hat in dieser Woche die endgültigen Zahlen für das abgelaufene Jahr vorgelegt. Man hat bei den Umsätzen die 1-Milliarde-Euro-Marke geknackt. Der Umsatz ist um 9,7 % gesteigert worden, das EBITDA erhöhte sich um 15,5 %, der Jahresüberschuss stieg auf 33,65 Mio. Euro und damit um 52 %.

Anleger reagierten mit einem Freudensprung und kauften zu. Die Aktie ist alleine in dieser Woche um mehr als 3,5 % gestiegen. Seit November letzten Jahres steht eine Aufwertung von fast 30 % zu Buche. Das letzte Allzeithoch, das Mitte 2016 bei 53 Euro je Aktie verzeichnet werden konnte, wird aktuell angepeilt. Schauen wir in die Bewertung rein.

Bewertungskennzahlen sehen solide aus

Das aktuelle KGV beläuft sich auf 25,25 und deutet damit im Vergleich zum Gesamtmarkt eine leichte Überbewertung an. Allerdings ist Cancom ein Wachstumsunternehmen, weshalb man diese Überbewertung nicht überschätzen sollte. Das historische KGV der Aktie liegt bei 17,52, was der echten Bewertung möglicherweise näherkommt. Schauen wir uns zusätzlich das derzeitige Median-KGV der Branche an. Dieses beträgt 19,9. Vor diesem Hintergrund scheint die Aktie derzeit sogar gegenüber diesem Marktdurchschnitt leicht unterbewertet zu sein.

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Ein Beitrag von Rami Jagerali