Hella: Anleger profitieren von gutem Geschäftsjahr!

Liebe Leser,

der Automobilzulieferer Hella hat am 10. August seine geprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2016/2017 vorgelegt, das am 31. Mai 2017 zu Ende gegangen war.

Die Kennzahlen

Der Konzernumsatz kletterte um 3,7% auf 6,6 Mrd. Euro. Bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte lag der Zuwachs bei 4,3%. Im Geschäftsjahr 2015/2016 hatte Hella einen Umsatz von 6,4 Mrd. Euro erwirtschaftet.

Dabei arbeitete der Spezialist für Licht und Elektronik auch profitabel: Der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte auf Jahresbasis um 12,0 % auf 534 Mio. Euro zu (2015/2016: 476 Mio. Euro). Die bereinigte EBIT-Marge stieg von 7,5% im Vorjahr auf 8,1%.

Das berichtete EBIT erhöhte sich sogar um deutliche 20,8% auf 507 Millionen Euro (2015/2016: 420 Mio. Euro). Die entsprechende Ergebnismarge beläuft sich auf 7,7% (2015/2016: 6,6%).

Der Dividendenvorschlag

Der Jahresüberschuss belief sich auf 343 Mio. Euro, nach 272 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2015/2016. Auf dieser Grundlage wird die Konzernführung der Hauptversammlung im September dieses Jahres eine Gewinnausschüttung von 92 Cent pro Aktie vorschlagen (Vorjahr: 77 Cent pro Aktie). Das entspricht einer Erhöhung der Ausschüttungssumme um 19,5% auf insgesamt 102 Mio. Euro.

Der Ausblick

„Wir verfolgen eine Strategie des profitablen Wachstums“, kommentierte CEO Rolf Breidenbach die Geschäftszahlen: „Diesen Kurs haben wir im abgelaufenen Geschäftsjahr konsequent weiterverfolgt.“

Das soll auch so bleiben: Mit Tätigkeiten in Trendfeldern wie Autonomes Fahren, Elektrifizierung, Digitalisierung oder Konnektivität sieht Breidenbach das MDAX-Unternehmen „gut aufgestellt“.

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Ein Beitrag von Rainer Lenzen