Continental: Ein Ergebnis mit Licht und Schatten!

Liebe Leser,

Continental hat die Zahlen für das erste Halbjahr präsentiert. Der Technologiekonzern konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwar steigern, das übertrug sich aber nicht auf den Gewinn. Wir erklären Ihnen, warum.

Rückgang stärker als erwartet!

Der Konzernumsatz kletterte per Ende Juni auf Jahresbasis um 10% auf gut 22 Mrd. Euro. Vor allem das „Geschäft mit innovativen Technologien für assistiertes und automatisiertes sowie vernetztes und effizientes Fahren ist erneut schneller gewachsen als der globale Markt für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge“, erklärte CEO Elmar Degenhart das zweistellige Umsatzwachstum.

Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) blieb der DAX-Konzern mit fast 2,27 Mrd. Euro aber ebenso knapp unter dem Vorjahresergebnis (2,29 Mrd. Euro) wie beim bereinigten EBIT in Höhe von rund 2,33 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,38 Mrd. Euro).

Den Gewinnrückgang begründete Degenhart mit den hohen Rohstoffpreisen, „die zum Halbjahr das Ergebnis der Rubber Group mit 300 Mio. Euro belasteten“. Allerdings war der Rückgang dem „Handelsblatt“ zufolge stärker als im Vorfeld von Experten erwartet.

Umsatzerwartung erhöht!

Continental sieht sich dennoch auf Kurs und prognostiziert für das Gesamtjahr weiterhin eine bereinigte EBIT-Marge von mehr als 10,5%. Seine Umsatzprognose korrigiert der Konzern dagegen aufgrund der „Wachstumsdynamik im Autogeschäft“ nach oben: So geht das Unternehmen nun von einem Anstieg auf mehr als 44 Mrd. Euro aus. Bisher lag die Umsatzprognose bei mehr als 43,5 Mrd. Euro.

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Ein Beitrag von Rainer Lenzen