Volkswagen: Neue Geschäfte mit Russland! (Teil 1)

Liebe Leser,

Volkswagen hat sich einen Großauftrag aus Russland gesichert. Der DAX-Konzern wird 200.000 Motoren an die russische GAZ Gruppe liefern. Einen entsprechenden Vertrag schlossen die beiden Partner am 16. Juni 2017 in Nizhny Nowgorod ab. Lesen Sie hier in zwei Teilen die Details zu dem Deal und den Ausblick auf mögliche weitere Geschäfte in Russland.

Der Deal im Detail

Bei dem Deal geht es um Motoren vom Typ 2.0 TDI. Volkswagen wird diese im Werk Salzgitter produzieren, wie der Automobilhersteller in einer Unternehmensmitteilung kommuniziert. Die Antriebsmaschinen werden demnach in leichten Nutzfahrzeugen von GAZ zum Einsatz kommen. Die Montage soll in etwa 2 Jahren beginnen und ist zunächst auf einen Zeitraum von 5 Jahren ausgelegt.

Neues Geschäftsmodell

Sowohl Thomas Schmall, Vorstand für den Bereich Komponenten Volkswagen, als auch Christian Bleiel, Werkleiter in Salzgitter, betonten, dass der Liefervertrag den Start ins Drittmarktgeschäft markiere. Eine solche Erschließung neuer Geschäftsmodelle sei Teil des Zukunftspakts des Konzerns, so die Manager. „Die Partnerschaft mit GAZ erhöht die Wirtschaftlichkeit unseres Standortes“, ergänzte Bleiel.

Wegfall bei Industriemotoren wird kompensiert

Bei der Arbeitnehmervertretung hatte es zuvor Befürchtungen gegeben, dass der angestrebte Umstieg auf Elektromotoren zu personellen Einschnitten führen könnte. Jetzt sagte Andreas Blechner, Betriebsratschef in Salzgitter, der Vertrag mit GAZ kompensiere und übertreffe „den im Zukunftspakt festgeschriebenen Wegfall bei unseren Industriemotoren“.

Das wird Amazon ganz und gar nicht schmecken …

… denn heute können Sie den Bestseller: „Reich mit 1000 €: Kleines Investment, großer Gewinn!“ von Börsen-Guru Rolf Morrien kostenlos anfordern. Während bei Amazon für dieses Meisterwerk 29,90 Euro fällig werden, können Sie den Report über diesen Link tatsächlich vollkommen gratis anfordern. Jetzt hier klicken und schon bald mit 1000 Euro reich an der Börse werden.

Ein Beitrag von Rainer Lenzen