Uniqa lockt mit kontinuierlich steigender Dividende!

Liebe Leser,

bei Europas Versicherungskonzernen lautet die derzeit spannende Frage, ob das organische Wachstum aus Kranken-, Schaden- und Unfallversicherung die sinkenden Erträge aus den Kapitalanlagen wettmachen können, die sich aufgrund des Niedrigzinsumfelds ergeben. Der österreichische Versicherer Uniqa konnte diesbezüglich Entwarnung geben, wie die Zahlen zum 1. Quartal verdeutlichen.

Stabilität ist positiv

Unterm Strich blieb das Ergebnis vor Steuern nämlich mit 33,1 Mio. Euro nämlich auf Vorjahresniveau, was angesichts der eingangs skizzierten Ausgangslage durchaus positiv zu bewerten ist. Denn das bedeutet nämlich, dass Uniqa bei den verrechneten Konzernprämien nochmals um mehr als 5 % zulegen konnte. Sonst wäre die Ergebnisstabilität nicht möglich gewesen.

Erfreulicherweise konnte das Unternehmen in allen Segmenten Zuwächse vermelden. Im Einzelnen stellt sich die Prämienlage im 1. Quartal wie folgt dar:

  • Schaden- und Unfallversicherung = +5,5 %
  • Lebensversicherung = +5,0 %
  • Krankenversicherung = +4,0 %

Steigende Dividende?

Dieses positive Ergebnis kommt dem Versicherungskonzern insofern besonders zupass, weil Uniqa aktuell erhebliche Investitionen vornimmt. Trotz dieser gestiegenen Kosten rechnet der Vorstand für das Gesamtjahr mit einem leichten Wachstum bei Ergebnis und Prämien. Zudem stellt das Unternehmen seinen Aktionären eine jährliche Steigerung der Dividende in Aussicht, so zumindest die Absichtserklärung der Konzernspitze.

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Ein Beitrag von Mark de Groot