DAX: Institutionelle Investoren deutlich zuversichtlicher! (Daimler, Commerzbank, Deutsche Bank, E.ON, Infineon, BASF, Siemens, Munich Re, Fresenius, Adidas)

Lieber Leser,

die Börse Frankfurt führt jede Woche eine Umfrage unter 900 aktiven Investoren durch, um deren Einschätzungen zu der weiteren Entwicklung des deutschen Leitindex DAX in Erfahrung zu bringen. 300 institutionelle Investoren und 600 private Anleger beschäftigen sich mit der Frage, ob der DAX in den kommenden vier Wochen steigt, fällt oder eine Seitwärtsbewegung einschlagen wird.

Das Ganze funktioniert dann wie folgt: Die Bullen („DAX steigt“) werden den Bären („DAX fällt“) gegenübergestellt und mit den neutralen Einschätzungen gewichtet. Die neutralen Akteure halten annahmegemäß keine Positionen. Auf diese Weise kann der sogenannte Sentiment-Index in Punkten ausgedrückt werden. Werte oberhalb der Nulllinie reflektieren eine bullishe Marktstimmung, Werte darunter eine bearishe.

Neutrale schwenken um

In der aktuellen Umfrage (KW 7) weist der Sentiment-Index der institutionellen Investoren einen Zuwachs von 17 Punkten auf +18 Punkte auf. Dabei fällt auf, dass vor allem die vormals neutral Gestimmten auf den Bullenmarkt umgeschwenkt sind. Das Bullenlager legte im Vergleich zur Vorwoche um 16 Prozentpunkte auf 51% zu, während die neutral eingestellte Fraktion um 15 Prozentpunkte auf 16% schmolz. Das Bärenlager schrumpfte um einen Prozentpunkt auf 33%. Der DAX verbesserte sich im Vergleich zur Vorwoche um 280 Punkte bzw. 2,4 Prozent auf 11.830 Punkte (Stand: 15.02).

Was sind die Gründe für den Meinungsumschwung?

Dass der plötzliche Stimmungsumschwung unter den zuvor unbeteiligten Börsianern auf einem stark veränderten ökonomischen Marktumfeld beruht, wird angezweifelt. In den vergangenen Wochen habe sich gezeigt, dass Konjunkturdaten bei Händlern momentan eher in den Hintergrund rücken. Mit größerem Interesse werden die Entscheidungen und Ankündigungen des neuen US-Präsidenten Donald Trump beäugt.

Hier erweisen sich die in Aussicht gestellten fiskalpolitischen Maßnahmen in Form von Steuerreform und Deregulierungen als Markttreiber. Doch ob diese Maßnahmen überhaupt vor dem Jahresende greifen, wird in Finanzkreisen inzwischen mehrheitlich angezweifelt. Die Umfrage hat ebenfalls ergeben, dass per Saldo 23 Prozent der internationalen Investoren in europäischen Aktien übergewichtet sind. Im Vormonat lag dieser Anteil noch bei 17 Prozent. Möglicherweise haben die heimischen Investoren hiervon Wind bekommen und ihre Markterwartungen entsprechend angepasst.

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Ein Beitrag von Hermann Pichler