VW: 20 Milliarden Euro in der Hinterhand!

Liebe Leser,

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Bereits im Dezember 2015 hat Volkswagen einen Überbrückungskredit mit einer Kreditlinie von 20 Mrd. Euro abgeschlossen. Bisher hat man das Darlehen kaum in Anspruch genommen. Dennoch verlängerte der Konzern die Laufzeit nun nochmals um ein halbes Jahr bis Juni 2017, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Was steckt dahinter?

Anleihen zu teuer

Sinn und Zweck des Darlehens war es ursprünglich, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, die sich aus der Dieselaffäre hätten ergeben können. Angesichts der ungewissen Ausgangslage wäre eine Anleihe am Kapitalmarkt kaum finanzierbar gewesen. VW hat den Kredit laut Reuters nur teilweise und vorübergehend in Anspruch genommen. Inzwischen sind alle Verbindlichkeiten wieder zurückgezahlt worden.

Gerichtsentscheid verändert die Ausgangssituation

Am Mittwoch wird das zuständige US-Gericht in San Francisco vermutlich eine Entscheidung bekannt geben, welche Strafe und Entschädigung VW für rund 85.000 Fahrzeuge mit 3,0-Liter-Dieselmotoren zahlen muss. Wenn in diesem Zivilverfahren endlich konkrete Zahlen vorliegen, wird sich das finanzielle Ausmaß des Abgasskandals halbwegs seriös abschätzen lassen.

Ab diesem Zeitpunkt ist auch damit zu rechnen, dass VW wieder Gelder auf dem normalen Kapitalmarkt aufnehmen kann. Möglicherweise wird man bis dahin den Überbrückungskredit unangetastet lassen. Aber dies wird letztlich von den konkreten Forderungen der US-Justiz abhängen.

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Ein Beitrag von Mark de Groot