Alno: Was für ein Paukenschlag!

Liebe Leser,

was für ein Paukenschlag! Erst tauscht der Küchenhersteller Alno vier Aufsichtsräte aus, um Platz für den neuen Großaktionär Tahoe Investments zu schaffen. Doch dann verweigert die Konzernleitung eine Empfehlung für die Aktionäre, das Übernahmeangebot anzunehmen. Grund: Der gebotene Preis sei zu niedrig. Da fragt man sich als außenstehender Beobachter: Was ist denn hier los?

Will der Vorstand den Kaufpreis nach oben treiben?

Denn das Kuriose an der Situation: Während sich der Vorstand einerseits unzufrieden hinsichtlich des Angebots äußert, unterstützt er auf der anderen Seite die Übernahme als solche. Alno erhofft sich durch den Einstieg von Tahoe eine deutliche Verbesserung seiner finanziellen Situation. Offensichtlich will man den Preis aber noch nach oben treiben. Der Investor bietet derzeit 50 Cent je Aktie.

Ob dieses Vorgehen taktisch klug ist, steht auf einem anderen Blatt. Was ist, wenn Tahoe reichlich verschnupft auf das Geschacher reagiert? Dann steht Alno plötzlich ohne externen Investor dar. Und dies könnte unangenehme Folgen haben.

Kleinaktionäre in der Zwickmühle

Die Kleinaktionäre – um sie geht es in diesem Fall – stecken nun in der Zwickmühle. Viele von ihnen würden wohl liebend gerne die Chance ergreifen, aus der Aktie auszusteigen. Schließlich ist derzeit völlig ungewiss, ob der angestrebte Firmenumbau von Erfolg gekrönt sein wird. Doch nun hat sich die Situation plötzlich verändert. Sollen Sie jetzt auf eine höhere Gewinnmitnahme spekulieren? Bis zum 16. Dezember tickt die Uhr. Dann läuft die Annahmefrist aus.

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Ein Beitrag von Mark de Groot