Travelers: Kann optimistisch in die Zukunft blicken!

Liebe Leser,

Travelers kann nach einem durchwachsenen, aber wie gewohnt profitablen Jahr 2016 optimistisch in die Zukunft blicken. Im zurückliegenden Jahr sank der Gewinn aufgrund von höheren Schäden durch Naturkatastrophen und steigenden Leistungsansprüchen bei KfzVersicherungen auf 3 Mrd $. Das Schlussquartal fiel mit einem deutlichen Gewinnplus aber erfreulich aus. Auch wenn es Travelers zuletzt an Wachstumsfantasie mangelte, erscheint die Aktie aufgrund der soliden Fundamentaldaten, der niedrigen Marktbewertung und der verbesserten Geschäftslage im 4. Quartal zunehmend attraktiv.

Langfristig erscheint ein überdurchschnittliches Kurspotenzial

Aus Aktionärssicht überzeugt insbesondere auch die Shareholder-Value-Politik. Überschüssige Mittel schüttet das Unternehmen konsequent aus. Im letzten Jahr sind insgesamt 3,2 Mrd $ hauptsächlich in Form von Aktienrückkäufen an die Aktionäre geflossen. Bezogen auf die Marktkapitalisierung waren dies über 9% in nur einem Jahr. Und wir gehen davon aus, dass sich die Ausschüttungskraft weiter verbessert.

Nach den gestiegenen Leistungsansprüchen bei Kfz-Versicherungen und den jüngsten Preissteigerungen der Konkurrenz ist die Preismacht von Travelers gestiegen (vgl. Branchenbericht). Angesichts der steigenden Preise und der umfangreichen Aktienrückkäufe haben wir unsere Schätzung für den Gewinn je Aktie angehoben. Langfristig erscheint selbst bei moderaten Schätzungen für die KGV-Bandbreite ein überdurchschnittliches Kurspotenzial möglich. Hinzu kommt eine Dividendenrendite von über 2%.

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Ein Beitrag von Volker Gelfarth


Nikkei – Japanischer Yen wieder etwas schwächer!

Lieber Leser,

die Leittragenden eines schwächeren US-Dollars, waren nicht nur teilweise europäische Aktien, sondern auch die japanischen. Diese vielleicht sogar noch mehr. Wir begleiten die Entwicklung der beiden Werte Nikkei Index sowie USDJPY Währungspaar bereits seit Ende letzten Jahres, weil beide eine enge positive Korrelation zueinander aufweisen. Fällt das Währungspaar USDJPY, steigt also der Yen gegen den US-Dollar, so wird der Nikkei-Index in der Regel im Steigen gebremst.

USDJPY erreicht weitere Unterstützung

Wir haben zu Beginn des Jahres mehrmals darauf hingewiesen, dass das Währungspaar USDJPY einen starken technischen Widerstand erreicht hatte. Seitdem fällt das Währungspaar wieder und mit ihm ging auch der Nikkei-Index in eine mittelfristige Konsolidierungsphase über. Seit dem letzten Zinsschritt der FED, hat die Dynamik in Folge eines schwächeren US-Dollars zugenommen. Das Währungspaar unterschreitet dabei die Unterstützung bei 111,50 Yen je US-Dollar und der Nikkei-Index bricht aus seiner Konsolidierung nach unten aus.

Leichte Erholung setzt ein

In dieser Woche scheint sich das Währungspaar jedoch wieder zu erholen, nachdem es eine technische Unterstützung bei 110 Yen je US-Dollar gefunden hat. Auch der Nikkei-Index kann sich leicht erholen. Die Unterstützungszone bei 110 Yen je US-Dollar ist wichtig. Sollte das Währungspaar diese unterschreiten, dürfte die Dynamik stark ausfallen.

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Ein Beitrag von Rami Jagerali


Stabile Entwicklung für die Vienna Insurance Group!

Liebe Leser,

VIG meldete eine stabile Entwicklung in den ersten 9 Monaten 2016. In Rumänien und dem Baltikum wurde die Präsenz durch Übernahmen ausgebaut. Insgesamt wurden Prämien in Höhe von 6,96 Mrd € eingenommen. Das entspricht einem Anstieg von 0,7%. Unterm Strich erzielte VIG 231 Mio € nach 136 Mio € im Vorjahreszeitraum. Dabei muss berücksichtigt werden, dass das Vorjahresergebnis durch Sonderaufwendungen belastet war. Im August 2016 wurde die Übernahme der BTA Baltic Insurance Company (BTA Baltic) abgeschlossen.

Entwicklung der Einmalerträge für Lebensversicherungen auch weiterhin stark rückläufig

BTA Baltic hat 1.000 Mitarbeiter und ist in Lettland, Litauen und Estland vertreten. 2015 wurden Bruttoprämien in Höhe von 115 Mio € erwirtschaftet. VIG CEO Elisabeth Stadler ist von den Chancen in Zentral- und Osteuropa überzeugt und möchte die Geschäftsaktivitäten weiter ausbauen. Im Dezember 2016 wurden die AXA
Gesellschaften in Serbien erworben. Durch die Übernahme wurde das Ziel, den Marktanteil in Serbien auf 10% zu erhöhen, sogar um 2% übertroffen.

Die Entwicklung der Einmalerträge für Lebensversicherungen ist weiterhin stark rückläufig und macht nur noch 14% der Gesamtprämien aus. Im Vorjahresvergleich waren es noch 17,4%. Die Schaden-Kosten-Quote (Combined Ratio) ist eine zentrale Kennziffer in der Versicherungsbranche. Sie gibt das Verhältnis von tatsächlichen Aufwendungen der Versicherungsanbieter zu den erhaltenen Prämien an und sollte unter 100% liegen. VIG meldete trotz hoher Schadensfälle in Polen eine Combined Ratio von 97,9%.

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Ein Beitrag von Volker Gelfarth


Swiss Re: Ein durchweg solides Zahlenwerk!

Liebe Leser,

Swiss Re trotzte den schwierigen Marktbedingungen im abgelaufenen Jahr mit einem durchweg soliden Zahlenwerk. In einem von steigenden Schäden durch Naturkatastrophen geprägten Jahr, darunter die Waldbrände in Kanada, Erdbeben in Neuseeland und der Hurrikan Matthew in den USA, blieb das Unternehmen mit einem Nettogewinn von 3,6 Mrd $ deutlich profitabel. Damit war die Eigenkapitalrendite auch unter schwierigen Bedingungen zweistellig, obwohl die Eigenkapitalquote im Vergleich zu Konkurrenten wie Munich Re (6309) relativ hoch ausfällt.

Angesichts der guten Finanzlage kündigte das Management einen Anstieg der Dividende an

Unterdessen haben die Ratingagenturen Standard & Poors (AA-) und Moodys (Aa3) ihre guten Bonitätseinschätzungen bestätigt, was Swiss Re günstige Finanzierungskonditionen und somit einen Wettbewerbsvorteil sichert. Angesichts der guten Finanzlage kündigte das Management einen Anstieg der Dividende auf 4,85 SFr pro Aktie und weitere Aktienrückkäufe an. Die letzte Vertragserneuerungsrunde im Januar war aufgrund der konservativen Zeichnungspolitik zwar von einem sinkenden Volumen gekennzeichnet.

Dafür wurden jedoch nur Verträge mit entsprechender Preisqualität abgeschlossen und Risiken aus den Büchern genommen. Wir gehen davon aus, dass die Preismacht bei steigenden Schäden bestehen bleibt. Auf der anderen Seite führen sinkende Schäden trotz nachlassender Verhandlungsmacht zu einer Entlastung der Ertragslage. Zudem dürfte die Nachfrage langfristig weiter zunehmen (vgl. Branchenbericht). Der weitere Gewinnausblick stellt sich somit ungeachtet der kurzfristigen Unwägbarkeiten positiv dar.

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Ein Beitrag von Volker Gelfarth


Stroer: Die aktuellen Zahlen in der Übersicht!

Liebe Leser,

Ströer hat im zurückliegenden Turnus sowohl den Umsatz als auch das Ergebnis deutlich ausgebaut. Der Umsatz stieg um 36,3% auf 1,12 Mrd. Euro. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes EBITDA) verbesserte sich um 37% auf 285 Mio. Euro. Der operative Gewinn (EBIT) legte um 20,8% auf 93 Mio. Euro zu.  Der Nettogewinn stieg um 22% auf 72 Mio. Euro.

Die Zahlen kamen an der Börse gut an. Die Ströer-Aktie legte gestern nach Vorlage der Zahlen in einem schwachen Marktumfeld um 4,1% zu. Allerdings notiert die Ströer-Aktie derzeit noch immer deutlich unter ihrem Höchststand von 57,83 Euro und konnte sich noch nicht vollständig von der Short-Attacke erholen.

So geht es jetzt weiter

Sie sehen: Von der Short-Attacke im Vorjahr, die den Kurs der Ströer-Aktie zeitweise von 57,83 Euro auf 34,25 Euro abstürzen ließ (-41%), hat sich das Papier bis heute noch nicht gänzlich erholt.

Wie aus dem Bericht des Aufsichtsrats hervorgeht, beschäftigte sich das Kontrollgremium mit den von Muddy Waters erhobenen Vorwürfen. Muddy Waters hatte die Wachstumskalkulationen in Frage gestellt. Wie es heißt, ließen sich keine Anhaltspunkte für die Richtigkeit der Vorwürfe finden.

Für das neue Geschäftsjahr geht das Ströer-Management von einem organischen Wachstum (also ohne Übernahmen) im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich aus. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes EBITDA) soll dabei überproportional auf über 320 Mio. Euro (+12%) ausgebaut werden.

Auch wenn sich Ströer im vergangenen Geschäftsjahr operativ gut entwickelt hat und der Kurs der Ströer-Aktie einen Großteil der durch die Short-Attacke entstandenen Kursverluste wieder wettgemacht hat, bleibt doch immer etwas hängen. In den kommenden Tagen und Wochen wird sich zeigen, ob es bei Aurelius ähnlich läuft wie bei Ströer und ob die Vorwürfe substanzhaltiger sind. Bis zur Klärung sollten Neueinsteiger mit Käufen warten.

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Ein Beitrag von Rolf Morrien