Volkswagen macht wieder Gewinn

Wolfsburg (dts Nachrichtenagentur) - Der Autokonzern Volkswagen hat trotz des Dieselskandals im Jahr 2016 wieder schwarze Zahlen geschrieben: "Das Operative Ergebnis, das im Vorjahr durch das Dieselthema ins Minus gerutscht war, lag mit 7,1 Milliarden Euro wieder deutlich in der Gewinnzone", teilte der Konzern am Freitag mit. Der Umsatz sei um 4,0 Milliarden auf 217,3 Milliarden Euro gestiegen. Weltweit seien im vergangenen Jahr 10,3 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert worden.

Die Belastungen aus dem Dieselskandal lagen nach VW-Angaben im vergangenen Jahr bei 6,4 Milliarden Euro. Für die Aktionäre soll es eine deutlich höhere Dividende geben: So soll es zwei Euro je Stammaktie geben - im Vorjahr waren es noch elf Cent. Für die Vorzugsaktie soll es nach 17 Cent im Vorjahr nun 2,06 Euro geben. Für 2017 erwartet der Konzern, dass die Umsatzerlöse um bis zu vier Prozent über dem Vorjahreswert liegen werden. "Für das Operative Ergebnis des Konzerns rechnen wir 2017 mit einer operativen Rendite zwischen 6,0 und 7,0 Prozent", teilte VW weiter mit.

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Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


US-Aktien: Alles wartet auf Trumps Rede! (Dow Jones, S&P 500, NASDAQ, Procter & Gamble, Apple, IBM, Pfizer, Walt Disney, General Electric, 3M, DuPont, American Express, Intel)

Lieber Leser,

US-Indizes scheinen weiter nach oben zu klettern. Der Dow Jones Industrial Average Index hat am Donnerstag den zehnten Tag in Folge mit einem Gewinn abgeschlossen. Seit 1987 ist das der längste aufeinanderfolgende Zeitraum. Noch vier Tage im Plus und es wäre ein Rekord seit 1897. Doch es scheint sich unter Decke nun langsam etwas Skepsis breit zu machen. Einige Sektoren senden die ersten Schwächesignale aus. So hat der Dow Jones US-Technologie Index am Donnerstag erstmals seit 15 Tagen negativ abgeschlossen. Der Transportsektor schwächelt ebenfalls.

Alles wartet auf Trumps Rede

Der neue Treasury Secretary Mnuchin hat in dieser Woche eine für Anleger etwas enttäuschende Rede gehalten, die vor allem Infrastruktur-Aktien auf die Bretter geschickt hat. Demnach sollen die Maßnahmen wohl frühstens in 2018 umsetzbar sein. Auch die geplanten Steuerreformen werden, wenn überhaupt, erst im August durch den Kongress gebracht werden können, hieß es.

Es zeichnet sich also so etwas wie zunehmende Skepsis über die zunächst vermittelte Konsequenz bei der Umsetzung der Maßnahmen ab. Und diese kann wohl nur der Präsident selbst in seiner Rede vor dem Kongress kommende Woche eindämmen. Fallen seine geplanten Maßnahmen nicht so „phänomenal“ aus, wie zuvor angekündigt, besteht ein erhöhtes Enttäuschungspotential für den Aktienmarkt. Möglicherweise suchen die ersten Anleger bereits Deckung.

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Ein Gastbeitrag von Rami Jagerali.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


EURUSD: Führt Trumps Rede zum breiten Abverkauf des Dollars?

Lieber Leser,

der EURUDS-Kurs hat sich nach der Ankündigung der Bildung einer politischen Koalition in Frankreich weiter erholt. Auch das FOMC-Protokoll und einige Aussagen des Treasury Secretary Mnuchin scheinen ein wenig auf dem US-Dollar zu lasten. Der EURUSD-Kurs erreichte am Donnerstag die kurzfristige Abwärtstrendlinie. Sollte er demnächst darüber steigen, bestünde aus der markttechnischen Perspektive weiteres Erholungspotential.

Risiko ausgestanden?

Die Erholung im Euro deutet an, dass Marktteilnehmer das Risiko, das von Frankreichs Politik ausgeht, nun geringer einschätzen. In der Gleichung scheint jedoch etwas zu fehlen. Denn die Nachfrage nach deutschen Bundesanleihen scheint nach wie vor erhöht zu sein, wie man am Bund-Future-Kurs zum Ende der Woche erkennen kann. Hier spielt also ein schwacher US-Dollar eine größere Rolle, was auch Sinn macht. Denn Erwartungen an starke Fiskalmaßnahmen haben sich in dieser Woche nun etwas verringert. Sollte Trump in der Rede vor dem Kongress in der nächsten Woche nicht liefern, könnte der US-Dollar auf breiter Front abverkauft werden.

EURUSD-Trendausbruch

Für den EURUSD-Kurs bleibt aus unserer Sicht der Preisbereich zwischen 1,06-1,062 US-Dollar je Euro als Widerstand relevant. Wird dieser überwunden, besteht technisches Erholungspotential in Richtung 100-Tagedurchschnitt, der aktuell bei 1,07 US-Dollar je Euro verläuft. Fällt der Kurs jedoch wieder zurück, bleibt der aktuelle Abwärtstrend weiterhin intakt.

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Ein Gastbeitrag von Rami Jagerali.

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Ihr Robert Sasse


Nordex: Minus 30 % in zwei Tagen – und jetzt?

Lieber Leser,

die Nordex-Aktie bricht zum Ende der Woche um mehr als 20 % ein und durchbricht damit alle wichtigen technischen Unterstützungen. Die Umsatzprognosen wurden per Ad-hoc-Mittteilung nach unten angepasst. Anleger flüchten panikartig aus der Aktie.

Umsatz soll stagnieren

Das Unternehmen teilte mit, dass der Umsatz sich in 2017 voraussichtlich zwischen eine Spanne von 3,1-3,3 Mrd. Euro bewegen wird. Die EBITDA-Marge (EBITDA/Umsatz) wird konstant zwischen 7,8-8,2 % erwartet, nach 8,3 % in 2016. Für 2018 erwartet das Unternehmen einen Umsatz zwischen 3,4-3,6 Mrd. Euro.

200-Wochendurchschnitt und Korrekturtrend

Aus der markttechnischen Perspektive scheinen hier alle Stricke gerissen zu sein. Sowohl der 200-Wochendurchschnitt als auch die untere Korrekturtrendbegrenzung sind unterschritten worden. Damit gilt der längerfristige, seit 2016 bestehende Aufwärtstrend nicht mehr als intakt. Eine leichte Erholung in Richtung der unterschrittenen Korrekturtrendlinie ist zwar in absehbarer Zeit wahrscheinlich. Doch dieser Rebound wird aller Voraussicht nach für neue Verkäufe genutzt werden.

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Ihr Robert Sasse


Rocket Internet: Kinneviks neue Chefetage fackelt nicht lange!

Lieber Leser,

Rocket Internet hat den Investor Kinnevik zwar nicht verloren, dennoch haben die Schweden ihr Investment erheblich reduziert. Die Hälfte aller Anteile wurden freigegeben. Ein weiterer Rückzug wird nicht ausgeschlossen. Eigentlich wollte der Risikokapitalgeber noch mindestens zwei Jahre bei Rocket investiert bleiben. Doch nach dem Wechsel auf Kinnneviks Chefsessel wurden die Karten scheinbar neu gemischt. Alte Zusagen gelten wohl nicht mehr.

Für die Aktionäre war der Ausstieg ein starkes Signal. Die Rocket-Aktie verlor nach dem Bekanntwerden stark an Wert und brachte es im S-Dax zum Topverlierer. Schon länger läuft es für den Start-Up-Investor nicht wirklich rund: Zwar wurde über einen Börsengang von Delivery Hero spekuliert, an dem Rocket eine Beteiligung hält. Allerdings wurde im Bereich Mode und Innenausstattung viel Geld versenkt.

Kam der Ausstieg vielleicht doch nicht so überraschend?

Zwischen Rocket Internet und Kinnevik soll es schon länger Schwierigkeiten gegeben haben. Die beiden Aufsichtsratspositionen bei Rocket hat Kinnevik schon vor längerer Zeit geräumt. Hauptgrund für den Konflikt soll gewesen sein, dass Rocket Internet seinen Schützling „Hello Fresh“ unbedingt an die Börse bringen wollte. Kinnevik war dagegen. Das offizielle Statement lautet, dass die beiden Unternehmen sich mit der Zeit zu ähnlich geworden sind.

Ein Lichtblick bleibt Rocket in dieser angespannten Beziehung: Beide Parteien konnten sich darauf einigen, bei Projekten, in denen sie gemeinsam investiert sind, auch weiterhin zusammenzuarbeiten.

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Ihr Robert Sasse