K+S: Ein Tropfen auf den heißen Stein

Lieber Leser,

kürzlich hat K+S vom thüringischen Landesbergbauamt eine vorübergehende Versenkgenehmigung für salzhaltige Abwässer erhalten und kann zumindest am Standort Unterbreitzbach wieder die Kaliproduktion aufnehmen. Wie wirkt sich dies nun auf das zu erwartende Jahresergebnis aus?

Absatzvolumen zwischen 6,2 und 6,4 Mio. t

Der Konzern hatte im Halbjahresbericht vermerkt, dass sich die Genehmigung weiterer Versenkungen selbstverständlich auch positiv hinsichtlich der Absatzmengen bemerkbar machen könnte. Das Absatzvolumen könne dann im Geschäftsjahr 2016 zwischen 6,2 und 6,4 Mio. Tonnen betragen.

Ein Tropfen auf dem heißen Stein

Dennoch ist zu befürchten, dass dies bilanziell eher ein Tropfen auf dem heißen Stein bleiben wird, da zwei weitere Standorte weiterhin mit den Einschränkungen leben müssen. Zudem ist der Rückstand aus dem ersten Halbjahr kaum noch aufzuholen. Der Vorstand erwartet das EBITDA für 2016 bei 500 bis 600 Mio. Euro und das EBIT bei 200 bis 300 Mio. Euro. Damit wird man aller Voraussicht nach nicht einmal die Hälfte des operativen Ergebnisses des Vorjahres erreichen.

Probleme bleiben bestehen

Selbst wenn die Produktion wider Erwarten in allen Werken voll hochfahren würde, bleibt ja noch das Problem der niedrigen Marktpreise für Kali- und Magnesiumprodukte. Und da in diesem Jahr das Salzgeschäft aufgrund eines zu milden Winters nicht als Retter dient, wird das Ergebnis für das Geschäftsjahr 2016 aller Voraussicht nach äußerst bescheiden ausfallen.

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Ein Gastbeitrag von Mark de Groot.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Droht Daimler das gleiche Debakel wie VW?

Lieber Leser,

VW musste bereits geschätzte 28.000 Mitarbeiter in die Kurzarbeit schicken, weil ein Konflikt mit dem Zulieferer Prevent eskalierte. Die Produktion des VW-Golf steht derzeit still. Droht Daimler nun ein ähnliches Schicksal? Denn Prevent fechtet auch mit dem süddeutschen Autohersteller gerade einen vergleichbaren Rechtsstreit vor Gericht aus.

Schadensersatzforderung von 40 Mio. Euro

Dies bestätigte ein Sprecher des Landgerichts Braunschweig gegenüber den Medien. Prevent habe Klage mit einer Schadensersatzforderung in Höhe von 40 Mio. Euro eingereicht. Der Autozulieferer werfe Daimler vor, gültige Verträge nicht wirksam beendet zu haben.

Das Landgericht zweifelt jedoch an, ob es für den Fall überhaupt zuständig ist. Zunächst wurde die Klageschrift von der Handelskammer zur Zivilkammer übermittelt. Nun soll diese Kammer am 8. November entscheiden, ob Braunschweig der zuständige Gerichtsort ist oder der Fall nach Stuttgart verwiesen werden muss.

Droht Daimler das gleiche Debakel wie VW?

Dafür besteht nicht der Hauch einer Chance. Daimler wird derzeit nicht von Prevent-Töchtern Car Trim und ES Automobilguss beliefert, die zurzeit VW zusetzen. Der Klagegrund liegt auch schon einige Jahre zurück. Prevent hat also gar kein Druckmittel in der Hand, um beim Stuttgarter Autokonzern die Produktion lahmzulegen.

Es haben in der Vergangenheit allerdings Geschäftsbeziehungen bestanden, wie eine Daimler-Sprecherin bestätigte. Offensichtlich geht es bei der Klage um Aufträge, die von Daimler 2013 bzw. 2014 gekündigt wurden. Prevent war seinerzeit mit einer einstweiligen Verfügung und einer Berufung in Stuttgart gescheitert. Nun hat man scheinbar in Braunschweig einen neuen Anlauf gewagt.

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Ihr Robert Sasse


Deutsche Bank: Dieser Skandal stellt alles in den Schatten

Lieber Leser,

die Deutsche Bank hat inzwischen Rückstellungen in Höhe von 5,4 Mrd. Euro für ihre zahlreichen Rechtsstreitigkeiten gebildet, die die letztjährige Bilanz verhagelten. Doch wird dieses Geld überhaupt ausreichen? Insgesamt reden wir über Zigtausende offene Verfahren. Einige hohe Strafen sind bereits ausgesprochen worden. Doch letzten Endes hängt die Zukunft der Deutschen Bank von einem einzigen Verfahren ab. Und hier sieht es nach Recherchen des „manager-magazin“ gar nicht gut aus für den deutschen Bankenkonzern.

Geldwäsche im ganz großen Stil

Es geht um die Geldwäsche, die zwischen 2011 und 2015 über die Moskauer Niederlassung der Deutschen Bank abgewickelt wurde. Der russische Aktienhändler Igor Volkow veranlasste während dieses Zeitraums jeden Tag das gleiche Geschäft. Er gab der Deutschen Bank den Auftrag, für eine Firma Aktien eines russischen Großkonzerns im Wert von 10 Mio. US-Dollar zu kaufen. Das Geschäft sollte in russischen Rubeln getätigt werden.

Dieselben Wertpapiere ließ er im Auftrag einer zweiten Firma parallel dazu in London verkaufen. Dieses Geschäft wurde dann in anderen Währungen wie Dollar, Euro oder Pfund über die Bühne gebracht. Das gewaschene Geld landete umgehend in einem Steuerparadies. Natürlich gehörten die beiden Firmen, für die Volkow nur der Strohmann war, ein und derselben Person.

Zu laxe Sicherheitsvorkehrungen

Inzwischen steht laut dem „manager-magazin“ mehr oder weniger fest, dass die illegalen Transaktionen nur mit aktiver Mithilfe eines Top-Managers der Deutschen Bank in Moskau möglich gewesen sind. Doch dem Konzern seien zu laxe Sicherheitsvorkehrungen vorzuwerfen.

Diese Geldwäsche hat allerdings weniger die russischen Behörden, sondern vielmehr die US-Justizbehörden auf den Plan gerufen. Und dadurch kann die Angelegenheit richtig teuer werden. Der französische Konkurrent BNP Paribas musste vor rund zwei Jahren die Rekordstrafe von 9 Mrd. Dollar zahlen. Der Vorwurf lautete damals, BNP habe gegen die Sanktionsbestimmungen der USA verstoßen. Das gleiche Vergehen wirft man nun der Deutschen Bank in einem besonders schweren Fall vor. Dies könnte bitter enden.

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Ihr Robert Sasse


VW: Es beginnt zu rumoren

Lieber Leser,

im VW-Konzern beginnt es angesichts der Katastrophe mit dem Zulieferer Prevent allmählich zu rumoren. Die Suche nach den Schuldigen hat begonnen. Der einflussreiche Betriebsratschef Bernd Osterloh drohte schon Konsequenzen für den Vorstand an, sollte das Problem Folgen für die Belegschaft haben.

Bänder stehen endgültig still

Seit Montag stehen die Bänder bei VW endgültig still. An mehreren Standorten musste die Produktion der Modelle Golf und Passat sowie wichtiger Zubehörteile gestoppt werden. Der Fertigungsstopp soll vorläufig bis zum kommenden Samstag anhalten. Knapp 30.000 VW-Beschäftigte sind von dieser Maßnahme betroffen.

Den Bogen überspannt

Auch für Betriebsratschef Osterloh steht fest, dass der Hauptschuldige an dieser Misere der Zulieferer Prevent ist. Doch er fürchtet die Auswirkungen, welche die Geschichte auf den Konzern und seine Belegschaft haben könnte. Nach dem Dieselabgasskandal könnte diese Katastrophe möglicherweise den Bogen überspannen. Während der Vorstand nach den Verlusten im Vorjahr noch keine Entlassungen bei der Stammbelegschaft vornehmen wollte, könnte dieses Thema nun wieder anstehen, sollte der Streit anhalten.

Osterloh warnt den Vorstand

In diesem Fall will sich Osterloh mit allen Mitteln wehren. Eine betriebsbedingte Kündigung der Stammbelegschaft werde es mit ihm nicht geben. Ansonsten ginge es auch dem Vorstand an den Kragen, so sein Versprechen.

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Ihr Robert Sasse


Nordex: doch gar nicht so schlecht?!

Lieber Leser,

Mitte der letzten Woche rutschte der Kurs der Nordex-Aktie mächtig ab, konnte sich in den darauffolgenden Tagen jedoch wieder etwas erholen. Trotzdem, obwohl die Zahlen aus dem ersten Halbjahr gut ausgefallen waren und das Unternehmen seine Prognose für das Gesamtjahr sogar angehoben hat, sind die großen Kursgewinne ausgeblieben. Am Freitag stand im Xetra-Handel ein Schlusskurs von lediglich 24,195 Euro zu Buche, auch am darauffolgenden Montag wollte sich keine Euphorie einstellen.

Neuer Auftrag aus Finnland

Ein Blick in die Bilanz zeigt, dass sich der Kauf des spanischen Unternehmens Acciona Wind Power rentiert hat, auch wenn die Aktionäre dafür eine Verwässerung ihres Portfolios in Kauf nehmen mussten. Doch letztendlich werden auch diese höchstwahrscheinlich noch von diesem Deal profitieren. Eines muss man Nordex auf jeden Fall lassen: es gelingt dem Unternehmen immer wieder, die Aufträge an Land zu ziehen. So beispielsweise in Finnland, wo Nordex elf Turbinen für den Windpark „Kivivaara-Peuravaara“ liefern wird. Zudem werden die Serviceleistungen des Projektes für 15 Jahre übernommen. Das lässt in der Tat aufhorchen.

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Ein Gastbeitrag von Ethan Kauder.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse