Apple: Jetzt soll es ein Rentner richten

Lieber Leser,

der legendäre Apple-Ingenieur Bob Mansfield hatte sich eigentlich längst aus dem operativen Geschäft zurückgezogen. Doch nun hat man den „alten“ Mann reaktiviert, um das geheime Apple-Auto-Projekt zum Erfolg zu führen. Dies berichteten übereinstimmend die „Financial Times“ und das „Wall Street Journal“.

Erfinder des Macbook Air

Mansfield hat als technischer Leiter die firmeneigenen Computerprozessoren mitentwickelt und das Notebook Macbook Air erfunden. 2013 hatte er sich jedoch aus dem Konzern zurückgezogen. Nun beerbt er den ehemaligen Ford-Manager Steve Zadesky, der bisher die Leitung über die Autoentwicklung inne hatte.

Autoentwicklung offenes Geheimnis

Das Unternehmen hat nie offiziell verlautbaren lassen, an einem eigenen Auto zu tüfteln. Doch der Konzern hat so viele Fachleute aus der Autobranche eingekauft, dass sich jede andere Schlussfolgerung verbietet. Und dieses Projekt wird jetzt noch wichtiger, da der Smartphone-Absatz einbricht.

Die Apokalypse ist nah

Im 1. Quartal betrug der Absatzrückgang 16 %, jetzt im 2. Quartal erneut 15 %. Apple verzeichnete für die Monate April und Juni einen Gewinn von „nur“ noch 7,8 Mrd. Euro. Für das erfolgsverwöhnte Unternehmen aus dem kalifornischen kommt dies aber fast schon einer Apokalypse gleich.

Das wird Amazon ganz und gar nicht schmecken …

… denn heute können Sie den Bestseller: „Reich mit 1000 €: Kleines Investment, großer Gewinn!“ von Börsen-Guru Rolf Morrien kostenlos anfordern. Während bei Amazon für dieses Meisterwerk 29,90 Euro fällig werden, können Sie den Report über diesen Link tatsächlich vollkommen gratis anfordern. Jetzt hier klicken und schon bald mit 1000 Euro reich an der Börse werden.

Ein Gastbeitrag von Mark de Groot.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse

 


Daimler erobert sich Spitzenposition auf Zukunftsmarkt

Lieber Leser,

Daimler macht mit seinen Mobilitätsdiensten zunehmend ernst. Die Tochter Mytaxi fusioniert mit dem britischen Anbieter Hailo. Dadurch entsteht der größte mobile Taxidienst in Europa.

Fusion gleichberechtigter Partner

Der Unternehmenssitz der neuen Firma wird die Zentrale von Mytaxi in Hamburg sein. Mytaxi wird gleichzeitig auch der Unternehmensname bleiben. Die Leitung des Konzerns übernimmt hingegen Hailo-Geschäftsführer Andrew Pinnington. Der bisherige Mytaxi-Chef und -gründer Niclaus Mewes wechselt in den Aufsichtsrat und soll dort weiterhin eine prägende Rolle spielen.

Von einer Übernahme kann man in diesem Fall nicht sprechen, da beide Fusionspartner gleichberechtigt bleiben. Darüber hinaus fließt auch kein Geld. Die Firmen tauschen lediglich Unternehmensanteile untereinander aus.

100.000 Fahrer unter Vertrag

Das neue Mytaxi hat nun in Europa etwa 100.000 Fahrer unter Vertrag. Das Unternehmen ist in insgesamt 50 Städten in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Italien, Polen, Portugal, Irland und Schweden vertreten.

Daimler sieht sich immer mehr als Dienstleistungskonzern

Der Daimler-Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche sieht den Konzern in Zukunft nicht mehr als reinen Automobilhersteller, sondern auch als Dienstleistungskonzern, der Fahrzeuge vermietet oder andere Mobilitätsdienste anbietet. Im Bereich Carsharing hat man sich bereits als einer der führenden Anbieter auf dem Markt etabliert und erreicht darüber zwei Millionen Kunden weltweit. Nun folgt wohl der moderne Taximarkt.

Das wird Amazon ganz und gar nicht schmecken …

… denn heute können Sie den Bestseller: „Reich mit 1000 €: Kleines Investment, großer Gewinn!“ von Börsen-Guru Rolf Morrien kostenlos anfordern. Während bei Amazon für dieses Meisterwerk 29,90 Euro fällig werden, können Sie den Report über diesen Link tatsächlich vollkommen gratis anfordern. Jetzt hier klicken und schon bald mit 1000 Euro reich an der Börse werden.

Ein Gastbeitrag von Mark de Groot.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Commerzbank: Ein Ausdruck von Schwäche

Lieber Leser,

die Zeiten für das Bankengeschäft sind bekanntermaßen schwierig. So kämpft die Commerzbank erneut ums Überleben, obwohl die Krise nach dem letzten Geschäftsjahr schon ausgestanden zu sein schien. Dies zeigen die vorläufigen Zahlen für das 2. Quartal, die das Unternehmen jüngst vorlegte.

Operatives Ergebnis und Gewinn geschrumpft

Das operative Ergebnis schrumpfte um 18,38 % von 419 Mio. Euro im Vorjahr auf 342 Mio. Euro. Der Gewinnüberschuss betrug 209 Mio. Euro, was einem Rückgang zum Vorjahresquartal von 31,92 % entsprach. Zwar hatten die Analysten in etwa mit diesem Ergebnis gerechnet. Aber das macht die Angelegenheit perspektivisch gesehen ja nicht besser.

Kernkapitalquote ebenfalls rückläufig

Unangenehm ist auch, dass die Kernkapitalquote um einen halben Prozentpunkt auf 11,5 % sank. Jetzt kann man natürlich einwenden, dass die Anforderungen von Basel 3 niedriger liegen und die Commerzbank sich immer noch im grünen Bereich bewegt. Doch andere Kreditinstitute können hier mit einem Wert von 16 oder 17 & aufwarten. Meiner Meinung nach ist dies ein Ausdruck von Schwäche.

Gründe für den Schwund

Das Bankhaus begründet den Schwund mit einer Regelverschärfung bei der Risikobemessung des Tagesgeschäfts. Hier müssen neue Ereignisse in den Datenbanken berücksichtigt werden, die die Schadensentwicklung der gesamten Bankenbranche berücksichtigen.

Zudem musste die Commerzbank Zinsverluste bei der Anlage von Pensionsgeldern hinnehmen. Und die Italienkrise hat das Unternehmen ebenfalls kalt erwischt. Denn die Commerzbank muss für die italienischen Staatsanleihen höhere Risikoaufschläge berechnen. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die unangenehmen Ereignisse in den kommenden Monaten nicht fortsetzen.

Das wird Amazon ganz und gar nicht schmecken …

… denn heute können Sie den Bestseller: „Reich mit 1000 €: Kleines Investment, großer Gewinn!“ von Börsen-Guru Rolf Morrien kostenlos anfordern. Während bei Amazon für dieses Meisterwerk 29,90 Euro fällig werden, können Sie den Report über diesen Link tatsächlich vollkommen gratis anfordern. Jetzt hier klicken und schon bald mit 1000 Euro reich an der Börse werden.

Ein Gastbeitrag von Mark de Groot.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Lufthansa: das Jahresziel wird kassiert!

Lieber Leser,

bei Deutschlands größter Fluggesellschaft hat der anhaltende Rückgang der Buchungszahlen dazu geführt, dass das Jahresziel nach unten korrigiert werden musste. Das bereinigte Ebit, also der um Sondereffekte bereinigte Betriebsgewinn, soll unter dem Niveau des Vorjahres verbleiben. Im Jahr 2015 wurden hier 1,8 Milliarden Euro erwirtschaftet und das Ziel für dieses Jahr war es eigentlich gewesen, diesen Wert zu überbieten. Nun kommt jedoch alles anders. Die Menschen reisen doch nicht so viel wie prognostiziert. Die Terroranschläge der letzten Wochen haben ihre Spuren hinterlassen, weswegen viele Urlaube aus Angst abgesagt wurden. Dies wirkt sich insbesondere auf langfristige Buchungen aus. Ein weiterer Grund sind laut Meinung der Kranich-Airline wirtschaftliche und politische Unwägbarkeiten, die sich aus dem Ergebnis des Brexit-Referendums ergeben.

Dabei hatte es im ersten Halbjahr eigentlich noch ganz gut für den deutschen Branchenprimus ausgesehen. In den ersten sechs Monaten konnte die Lufthansa nämlich einen Umsatz in Höhe von 15 Milliarden Euro erwirtschaften. Damit wurde das Vorjahresergebnis von 15,4 Milliarden Euro nur leicht verfehlt. Der bereinigte Gewinn konnte aber um 13 Prozent auf 529 Millionen Euro verbessert werden. Zur Zeit wird noch über eine mögliche Beteiligung beim Rivalen Air Berlin spekuliert.

Das wird Amazon ganz und gar nicht schmecken …

… denn heute können Sie den Bestseller: „Reich mit 1000 €: Kleines Investment, großer Gewinn!“ von Börsen-Guru Rolf Morrien kostenlos anfordern. Während bei Amazon für dieses Meisterwerk 29,90 Euro fällig werden, können Sie den Report über diesen Link tatsächlich vollkommen gratis anfordern. Jetzt hier klicken und schon bald mit 1000 Euro reich an der Börse werden.

Ein Gastbeitrag von Ethan Kauder.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Yahoo: nun also doch!

Lieber Leser,

diese Nachricht dürfte zu dem jetzigen Zeitpunkt nicht mehr überraschen: der einstige Internet-Pionier Yahoo verkauft sein Kerngeschäft an das Telekommunikationsunternehmen Verizon. Als Kaufpreis wurden den Meldungen zufolge 4,8 Milliarden US-Dollar vereinbart. Dieser Schritt war von vielen Marktbeobachtern erwartet worden, weil sich das Kerngeschäft von Yahoo im Vergleich zur Konkurrenz in der letzten Zeit eher schwach entwickelt hatte. Das Unternehmen dürfte glücklich sein, mit Verizon einen Käufer gefunden zu haben.

Yahoo wird jedoch seine Beteiligung an dem chinesischen Online-Versandhaus Alibaba behalten. Anleger nutzten die Nachricht über den Verkauf des Internet-Geschäftes, um Gewinne mitzunehmen. Im Februar war der Kurs noch unter 27 Dollar gesunken, von da aus hatte es allerdings eine Aufwärtsbewegung gegeben, die diesen Monat ein neues Jahreshoch knapp unter 40 Dollar markierte. Wie sich der Verkauf an Verizon mittelfristig auf den Kurs auswirken wird, ist derzeit noch nicht abzusehen.

Das wird Amazon ganz und gar nicht schmecken …

… denn heute können Sie den Bestseller: „Reich mit 1000 €: Kleines Investment, großer Gewinn!“ von Börsen-Guru Rolf Morrien kostenlos anfordern. Während bei Amazon für dieses Meisterwerk 29,90 Euro fällig werden, können Sie den Report über diesen Link tatsächlich vollkommen gratis anfordern. Jetzt hier klicken und schon bald mit 1000 Euro reich an der Börse werden.

Ein Gastbeitrag von Ethan Kauder.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse