Intershop: Erwartungen erfüllt?

Ein Gastbeitrag von Volker Gelfarth

Liebe Leser,

Intershop hat unsere Erwartungen für das Geschäftsjahr 2015 erfüllt. Mit einem Reingewinn von 56 Mio SFr wurde der Zielwert für eine Eigenkapitalrendite von 10% erreicht. Zu dem guten Ergebnis trugen ein solides Vermietungsgeschäft und der Erfolg aus dem Verkauf des Eigentumswohnungsprojekts „eden5“ in Zürich bei. Intershop konzentriert sich primär auf die Entwicklung des eigenen Portfolios.

Wesentliche Akquisitionen blieben zuletzt aus. Der Ertrag der Renditeliegenschaften, die während des gesamten Berichtsjahres bestanden, legte im zurückliegenden Jahr um 1% zu, was angesichts des herausfordernden Vermietungsumfelds für Gewerbeimmobilien und des anhaltenden Kostendrucks für heimische Unternehmen zufriedenstellend war. Der Beitrag der Beteiligung Corestate Capital Holding S.A., die vorwiegend in Deutschland tätig ist, belief sich aufgrund von Währungsverlusten nur auf rund 1 Mio SFr.

Der geplante Börsengang von Corestate wurde aufgrund des schwierigen Kapitalmarktumfelds abgesagt. Intershop beurteilt die Aussichten der Beteiligung aber weiterhin als vielversprechend. Der Ausblick auf 2016 ist verhalten. Während gewerbliche Mieter in der Schweiz unter hohem Kostendruck stehen und ihre Flächen reduzieren, mehren sich auch im Mietwohnungsmarkt Anzeichen auf eine nachlassende Nachfrage. Vor diesem Hintergrund rechnet das Unternehmen mit einem leichten Anstieg der Leerstandsquote.  Zudem dürfte das negative Zinsumfeld den Zinsaufwand weiter belasten.

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Daimler: Neuer Konkurrent von Uber?

Ein Gastbeitrag von Rolf Morrien

Liebe Leser,

mit der neuerlichen Millioneninvestition in Blacklane strebt Daimler vor allem eine Expansion in den lukrativen asiatischen Markt sowie im Nahen und Mittleren Osten an. Blacklane tritt in vielen Ländern als direkter Konkurrent zu Uber auf, auch wenn das Angebot sich in vielerlei Hinsicht unterscheidet. So setzt Blacklane nicht auf private Fahrer, sondern auf professionelle Fahrdienste, welche auch über eine Lizenz zur Personenbeförderung verfügen. Darüber hinaus bietet Blacklane ausschließlich komfortable Limousinen für den Transport an.

Was das Angebot von Blacklane auszeichnet, ist die schnelle und einfache Buchung via Internet sowie Festpreise für die zurückzulegenden Strecken. Anders als beim klassischen Taxi wissen Kunden also vorher, wie viel sie bezahlen müssen. Insgesamt ist Blacklane heute schon in über 50 Ländern aktiv und seit seiner Gründung im Jahr 2011 auf Wachstumskurs. Daimler investiert in den Sektor der Mobilitätsplattformen seit Jahren viel Geld, bisher sind mehr als eine halbe Milliarde geflossen. Neben Blacklane haben die Schwaben unter anderem in die Fusion der eigenen Konzern-Tochter Mytaxi mit dem Taxi-App-Anbieter Hailo investiert.

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Nordex: Warum schwächelt die Aktie?

Liebe Leser,

bei all dem Erfolg, den Nordex in der letzten Zeit hat vorweisen können, von guten Zahlen über einen äußerst zufriedenstellenden Auftragseingang und einer gelungenen Übernahme von Acciona Windpower, ist die Nordex-Aktie derzeit noch immer so etwas wie ein Sorgenkind an der Börse. Vor allem Großanleger stoßen ihre Anteile ab.

Es kann nicht mit Sicherheit auf einen bestimmten Grund für diese Situation geschlossen werden. Ob es hier verborgenes Insiderwissen gibt, dass für Verkäufe und für Kaufzurückhaltung sorgt, darüber kann nur gemutmaßt werden. Auch ein Schwächeln der Aktie aufgrund der anstehenden Änderungen im Gesetz für Erneuerbare Energien kann eigentlich nicht der Grund für diese Misere sein. Hat der Hamburger Windkraftanlagenhersteller doch, auch durch die Übernahme des Konkurrenten Acciona, nun weltweit Auftrage die auf einen recht stabilen und durchaus langfristigen Erfolg hoffen lassen.

Meines Erachtens nach sollten Anleger die Nordex-Aktie genau im Auge behalten. Die bekannten Fakten sprechen schließlich für ein hohes Potential, auch wenn die Börse dies derzeit nicht unbedingt widerspiegelt.

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Commerzbank: Nur etwas für Anleger mit starken Nerven

Liebe Leser,

die Anleger der Commerzbank haben in der letzten Zeit herbe Verluste einstecken müssen. Umso erfreulicher, dass die Aktie der Commerzbank derzeit ein Anstiegspotential aufweist. Hier könnten Investoren durchaus wieder hellhörig werden, wenn auch noch nicht abzusehen ist, ob dieser Trend von Dauer sein wird.

So krabbelte die Aktie am Mittwoch in Richtung eines Wertes von 6 Euro und durfte sich mit ihrem prozentualen Anstieg zu den Gewinnern des Tages zählen, auch wenn sie sich sehr deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch aus dem letzten November befindet. Dies hatte bei 10,84 Euro gelegen, während sich zu Anfang dieses Monats das 52-Wochen-Tief auf 5,16 Euro belief. Die Aktie liegt meiner Meinung nach derzeit noch immer sehr nah am Tief, auch wenn sich nun Besserung abzeichnet.

Meines Erachtens sind viele Anleger derzeit zu recht vorsichtig was eine Investition in Commerzbank-Aktien angeht. Doch wer starke Nerven und eine gewisse Lust am Risiko mitbringt, für den sind die Aktien des deutschen Bankhauses schon fast ein Schnäppchen, dass es unbedingt mitzunehmen gilt. Schließlich lockt an der Börse, ebenso wie beim Glücksspiel, immer auch die Chance auf eher unerwartete Gewinne.

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Deutsche Bank macht gemeinsame Sache mit UBS!

Lieber Leser,

die Deutsche Bank macht mit der UBS gemeinsame Sache und entwickelt eine neue Cyber-Währung. Neben dem Schweizer und dem deutschen Branchenführer sind zudem das spanische Geldhaus Banco Santander, das US-Institut BNY Mellon sowie der Broker ICAP mit von der Partie, wie die UBS mitteilte. Mit der neuen Gemeinschaftswährung sollen Finanztransaktionen in Zukunft vereinfacht und zudem günstiger werden. Wie es weiter heißt, könnte die Währung bereits innerhalb der nächsten zwei Jahre eingeführt werden, sofern die Regulierungsbehörden und die Zentralbanken grünes Licht erteilen.

Hinter der Initiative steckt das neue Verschlüsselungssystem Blockchain, dass derzeit in der Finanzbranche von sich reden macht. Hierdurch könnten Wertpapiergeschäfte direkt zwischen dem Verkäufer und Käufer und damit wesentlich schneller erfolgen. Aus Sicht der Banken ergeben sich hierdurch Kostenersparnisse. Auch die weltweit verwendbare Cyberwährung Bitcoin macht sich diese Technik zunutze. Wegen Betrugsvorwürfen wird sie mittlerweile allerdings oft kritisch gesehen. Aus diesem Grund tüfteln viele Institute an ihrer eigenen digitalen Geldeinheit und setzen dabei auf gemeinsame Stärke. „Es ist entscheidend, dass wir mit unseren Fachkollegen zusammenarbeiten, um praktikable Alternativen zu den bestehenden Modellen zu entwickeln“, sagte Paul Maley von der Deutschen Bank mit Blick auf die Kooperation.

Die von der UBS konzipierte Währung heißt „Utility Settlement Coin“. Um Betrugsfällen vorzubeugen ist es geplant, für Transaktionen Barmittel bei den Zentralbanken vorzuhalten.

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