Amazon: Mit Mode auf Eroberungskurs!

Liebe Leser,

für die Anleger von Amazon gab es in der letzten Woche wieder Grund zur Freude. Wächst das Unternehmen doch stetig und mit der Offensive im Kleidungsgeschäft will man die Gewinne nun noch weiter steigern. Wird die neue Strategie Erfolg haben?

  • Noch stärker rein ins Bekleidungsgeschäft! Das Bekleidungsgeschäft wird bei Amazon in Zukunft noch weiter ausgebaut, zunächst einmal mit der Einführung einer eigenen Modelinie für Sportler.
  • Bereits eigene Marken im Sortiment! Schon seit dem vergangenen Jahr verkauft Amazon in den Vereinigten Staaten Kleidung und Schuhe eigener Marken. Die eigenen Kollektionen umfassen derzeit etwa 1.800 Artikel für Damen, Herren und Kinder und tragen Namen wie Franklin Tailored, North Eleven oder Lark & Ro. Hier gehen Analysten von Cowen & Co. davon aus, dass Amazons Umsatz im Modegeschäft im laufenden Jahr um rund 30 Prozent auf 27 Mrd. Dollar steigen kann.
  • Wachstum nach Europa geplant! Bisher sind die Amazon-Eigenmarken zwar in Europa noch nicht erhältlich, doch auch in der EU hat sich Amazon seine Marken bereits schützen lassen. Es scheint also etwas in Planung zu sein.
  • Zusätzlicher Extragewinn! Durch das stärkere Engagement bei Eigenmarken rechnen Experten mit einem zusätzlichen Gewinn je Aktie von 0,25 Dollar. Das entspräche einem Zugewinn von 118 Mio. Dollar. Und tatsächlich, Amazon kann auf diese Weise eine deutlich höhere Bruttomarge erwirtschaften. Denn während diese bei fremden Marken bei 35 bis 45 Prozent liegt, bringen Eigenmarken 60 bis 65 Prozent Marge.

Da auch die Aktie derzeit auf die eigene Rekordmarke zusteuert, haben die Aktionäre wohl keinen Grund zur Klage. Oder doch? Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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Ein Gastbeitrag von Jennifer Diabatè.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Deutsche Bank: Wie ist der Stand der Dinge?

Liebe Leser,

eine bombastische Wirkung auf dem Börsenparkett hat letzte Woche die Nachricht zur Deutschen Bank gehabt. Denn die deutschen Finanztitel mussten mit deutlichen Kursabschlägen in die neue Handelswoche starten, da eine Branchenstudie von Goldman Sachs die Aktien der Deutschen Bank und Commerzbank in den Keller hat sacken lassen. Grund war, dass die Analysten an ihrem „Neutral“-Votum festgehalten hatten und lediglich die Kursziele nach den jüngsten Kursentwicklungen entsprechend nach oben korrigiert hatten. Die wichtigsten diesbezüglichen Nachrichten, die letzte Woche die Deutsche Bank und deren Kurse bewegt haben waren folgende:

  • Bessere Aussichten dank Trump! Seitdem Anfang November Donald Trump den Wahlsieg für sich verbuchen konnte haben die Papiere der beiden größten deutschen Geldhäuser deutlich angezogen und g die Aktien der Deutschen Bank konnten ein klasse Comeback feiern und um rund 80 Prozent zulegen.
  • Meinung zur Erholungsrallye! Der Goldman Sachs-Analyst Jernej Omahen bezeichnete die Erholungsrallye zumindest als zum Teil gerechtfertigt weil sich regulatorische und juristische Rahmenbedingungen verbessert haben und die Deutsche Bank in dem Streit um fragwürdige Hypothekengeschäfte in den USA eine wichtige Einigung erzielen konnte.
  • Steigende Zinsen wirken sich positiv aus! Sowohl die steigenden Zinsen als auch die weniger strengen Kapitalvorschriften seitens der Europäischen Zentralbank sind gut für die Deutsche Bank. Andernorts gibt es aber weiter Probleme.
  • Die Sorgenkinder: Die italienische Bankenkrise, der Konzernumbau, die ungelösten Rechtsstreitigkeiten wie etwa die Geldwäscheaffäre in Russland oder der Verstoß gegen Sanktionen im Iran schweben nach wie vor über der Deutschen Bank und machen die Anleger äußerst vorsichtig.

Wird sich die Deutsche Bank von ihren Sorgenkindern befreien können, so dass die Anleger wieder Grund zur Freude haben? Der Kurs konnte zum Wochenende immerhin einen Teil seiner Verluste wettmachen. Wir bleiben für Sie dran.

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Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Barrick Gold: Was bringt Trump?

Liebe Leser,

überraschende News gab es in der letzten Woche bei Barrick Gold, denn der Kurs konnte sich deutlich verbessern. Jetzt wartet man gespannt ab, was die Amtseinführung von Donald Trump an potentiellen Änderungen mit sich bringt. Hier sind die wichtigsten diesbezüglichen Nachrichten, die letzte Woche Barrick Gold bewegt haben:

  • Kurssteigerung! In der vergangenen Woche konnten sich die Nachrichten, als auch die Aktienkurse von Barrick Gold deutlich verbessern. Wie es weitergeht hängt nun auch eng mit der Amtseinführung von Donald Trump zusammen.
  • Nachrichtenflaute! Viele Neuigkeiten gibt es bei Barrick derzeit nicht. Doch schon bald könnte einiges auf die Aktie zukommen. Schließlich wird sich eine Donald Trump-Regierung in jedem Fall auch an der Börse bemerkbar machen.
  • Top oder Flop? Wenn Trump erstmal im Weißen Haus sitzt, dann könnte dies den aktuellen Aufwärtstrend bei Barrick Gold entweder beschleunigen oder auch ins Gegenteil umschlagen. Immerhin ist jedoch bei den Kursen der Aktie von Barrick Gold schon Besserung in Sicht. Gerade in der letzten Woche war eine deutliche Verbesserung beim Kurs festzustellen.

Dass der Kurs angestiegen ist, hing vor allem mit dem Widererstarken des Goldpreises zusammen. Kann Barrick Gold weiter punkten wenn Trump in den USA etwas zu sagen hat? Wir bleiben für Sie dran.

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Ihr Robert Sasse


Die Markttechnik der Allianz Analyse (2)!

Liebe Leser,

letzte Woche hatten die Aktionäre der Allianz die Möglichkeit, sich im ersten Teil unserer Analyse über die fundamentalen Kennzahlen für die ersten neun Monate des vergangenen Jahres zu informieren. Wie hat sich die Situation nun aus Sicht der Markttechnik entwickelt?

  • Bisher: Die fundamentalen Kennzahlen! Im ersten Analyseteil hatten wir über einige fundamentale Kennzahlen für die ersten drei Quartale 2016 informiert. Dabei wurde deutlich, dass auch wenn die finanzielle Stabilität gegeben ist, die Rentabilität etwas zu wünschen übrig lässt. Die EKR ist bei der Allianz recht gering, das Gearing aber annehmbar. Auch die Umsatzrendite ist annehmbar, sofern sie in den Branchenvergleich gestellt wird. Sie deutet aber auf eine leichte Marktschwäche hin. Auch der Gewinn je Aktie stagnierte leicht, so dass wir in einem nächsten Schritt die technische Kursentwicklung der Aktie angeschaut haben.
  • Die Kursentwicklung: Langfristiger Aufwärtstrend! Schon seit 2009 ist die Allianz-Aktie in einem langfristigen Aufwärtstrend, der jedoch in Folge der EU-Krise in 2011 mit einem starken Einbruch zurechtkommen musste. Seit 2012 bis 2015 konnte die Aktie etwa 150 % an Wert hinzugewinnen und korrigierte seitdem bis Mitte letzten Jahres um 30 %.
  • Überwindung des Korrekturtrends! Durch steigende Kurse konnte der Korrekturtrend wieder überwunden werden und so kann die Allianz seit dem Tief des letzten Jahres etwa 35 % an Wertgewinn verzeichnen. Auch die beiden Wochendurchschnitte (100,200) konnten wieder überwunden werden.

Die leichte Schwäche, die sich derzeit bei der Allianz-Aktie abzeichnet, könnte sich fortsetzen, wenn der Kurs unter 155 Euro je Aktie fällt, doch bei anhaltender Stabilität könnte das nächste Ziel bei 170 Euro je Aktie liegen. Schafft die Allianz-Aktie diesen Sprung? Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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Ihr Robert Sasse


Auto-Importeure glauben an Siegeszug von E-Autos in Deutschland

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Auto-Importeure Renault und Nissan glauben an einen schnellen Siegeszug der Elektromobilität in Deutschland. "Wenn man schon mal Popcorn gemacht hat, weiß man: Man wirft Maiskörner in die heiße Pfanne, und irgendwann fangen sie an zu knacken. So ist es mit der E-Mobiliät. Das Knacken hat in Deutschland angefangen", sagte Nissan-Europachef Thomas Hausch der "Bild am Sonntag".

Die Affäre um manipulierte Diesel-Abgase habe dazu beigetragen. Renault-Deutschlandchef Uwe Hochgeschurtz sagte der Zeitung: "Ich bin fest davon überzeugt, dass wir den Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland schon erlebt haben." Die Forderung der Grünen, ab 2030 nur noch Elektroautos neu zuzulassen, hält Hausch für überflüssig, stattdessen sollten Politik und Industrie enger zusammenarbeiten. "Aufgrund von Produktvorteilen sowie staatlichen und kommunalen Anreizen werden wir dann gar keine Verbote brauchen." Für 2017 rechnen die Importeure erneut mit einem guten Jahr, obwohl der Importeursverband eine Stagnation der Verkaufszahlen erwartet. "Wenn der Markt wirklich stagniert, dann wird das auf sehr hohem Niveau sein und deshalb nicht schlimm", sagte Hausch. Hochgeschurtz erwartet einen weiteren Anstieg der Renault-Verkäufe: "Wir rechnen mit leichtem Wachstum. Aber selbst wenn nicht, reden wir immer noch über eines der besten Automobiljahre überhaupt."

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