Bilfinger-Aktie: Steht uns eine längere Seitwärtsphase bevor?

Liebe Leser,

die Aktie des Industriedienstleisters Bilfinger geriet zuletzt ins Stocken. Der horizontal verlaufende Widerstand bereitet der Aktie Probleme. Im Bereich des Widerstands verläuft zudem noch das 23,60 % Fibonacci Retracement, das zunächst ebenfalls als Widerstand zu verstehen ist. Nachdem nun auch der zweite Anlauf gescheitert ist, ging es mit der Aktie wieder etwas abwärts, in Richtung der Unterstützung bei 35,18 Euro. Vielleicht wagt die Aktie jetzt den dritten Ausbruchsversuch nach oben.

Aktuelles Chartbild deutet auf Seitwärtstrend hin

Durch den wiederholt gescheiterten Ausbruch wird die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sich ein Aufwärtstrend bilden kann. Es sieht aktuell alles nach einem soliden Seitwärtstrend aus, der zunächst im engen Rahmen zwischen circa 41 Euro und circa 35 Euro verläuft. Ein Fall unter die 35 Euro-Marke erweitert zunächst das Seitwärtstrendband auf den Bereich bis 25 Euro.

Geben die markttechnischen Indikatoren weitere Einblicke?

Auf Basis des aktuellen Wertes des Relative Stärke Index sieht es nach einer neutralen Marktphase aus, die sich in naher Zukunft auch nicht entscheidend ändern dürfte. Der Stochastik Indikator hat zuletzt ein Verkaufssignal ausgebildet, welches zu den beobachteten Kursrückgängen geführt haben könnte.

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Ein Beitrag von Johannes Weber


Öl: OPEC-Meeting mit Überraschungspotential?

Lieber Leser,

wir haben in den letzten Tagen den Ölpreis für Sie mehrmals analysiert, sowohl aus der technischen als auch fundamentalen, also erwartungstechnischen Betrachtungsweise. Im letzteren Fall haben wir argumentiert, dass zu der aktuellen Stabilität Erwartungen an weitere Kürzungen seitens der OPEC und Russland eine große Rolle spielen, wenn auch nicht ausschließlich.

OPEC-Meeting mit Überraschungspotential

In dieser Woche findet ein OPEC-Meeting statt, und viele Beobachter sind sich nach den letzten Aussagen Saudi-Arabiens und der Emirate fast sicher, dass es zur einer Verlängerung der Produktionskürzungen kommt. Es besteht daher einiges an negativem Überraschungspotential, falls keine Verlängerung vereinbart wird. Weiterhin ist nicht wirklich klar, inwiefern sich auch Russland tatsächlich an den Kürzungen beteiligen wird.

Markttechnisch weiter im Trend?

Es wird daher so langsam spannend und die Frage ist, ob die aktuellen Erwartungen sich bestätigen lassen. Aus der markttechnischen Perspektive versucht sich der Preis für die europäische Rohölsorte Brent aktuell an einem Ausbruch aus der Widerstandszone, die eine Preisspanne zwischen 54-55,50 US-Dollar je Fass umfasst. Danach kann es weiter innerhalb des Aufwärtstrendkanal in Richtung der 60 US-Dollar je Fass gehen.

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Ein Beitrag von Rami Jagerali


Bet-at-home.com-Aktie: Reine Formsache!

Liebe Leser,

mit 100 % Ja-Stimmen haben die Aktionäre auf der diesjährigen Hauptversammlung dem Tagesordnungspunkt 2, der die Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns regelt, zugestimmt. Auch die anderen Tagesordnungspunkte wurden mit einer deutlichen Mehrheit beschlossen.

Stützt der Aufwärtstrend auch weiterhin den Aktienkurs?

Der Aufwärtstrend bei Bet-at-home ist schon fast beängstigend. Seit Jahren wandert die Aktie an der 38-Wochen-Linie nach oben. Zuletzt entfernte sich der Kurs wieder etwas deutlicher von der Durchschnittslinie. Kleinere Rücksetzer könnten daher  für Zukäufe genutzt werden.

Fundamentale Entwicklung sieht gut aus

Mit Blick auf die Börsenkapitalisierung bewegt sich das Unternehmen  immer näher an die 1 Milliarde-Euro-Marke heran. Aktuell ist das Unternehmen rund 968 Mio. Euro wert. Geht das Wachstum weiter, könnte das Unternehmen die Schwelle bald erreichen. Dazu müsste der aktuelle Kurs auf 142,50 Euro steigen. Durch die nun beschlossene Dividende von 7,50 Euro erhöht sich auch die Dividendenrendite auf rund 5,4 %. Wir bleiben weiter am Ball und berichten über Neuigkeiten.

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Ein Beitrag von Johannes Weber


Osram: Mit Blaulicht-Doping zum Erfolg?

Liebe Leser,

bald dürfen sich Motorsportbegeisterte wieder freuen. Denn: Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring steht unmittelbar vor der Tür (27. bis 28. Mai). Das Langzeitrennen gilt als eine Königsdisziplin im deutschen Motorsport, da die Anforderungen, die hierbei an Mensch und Material gestellt werden, gigantisch sind.

Osram ist mit von der Partie

Neben unzähligen Rennfahrern, Teams, Zuschauern und so weiter ist auch – wer hätte es gedacht – der Lichtkonzern Osram bei dem Spektakel in der Eifel vertreten. Dies geht aus einer kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung des Unternehmens hervor. So liefere man dem Partner BMW Motorsport aktivierendes Licht, welches nicht nur die Rennfahrer, sondern auch das gesamte Team unterstützen soll.

Biologisch wirksames Blaulicht

Das biologisch wirksame Licht soll beispielsweise bei LED-Lichtbrillen, die zur Rennvorbereitung eingesetzt werden, Verwendung finden. Hierbei soll blaues Licht das zentrale Nervensystem anregen. Darüber hinaus werden sowohl in den Gemeinschaftsräumen als auch im Kommandostand entsprechende Blaulichtlösungen bereitgestellt, die vor allem während der langen Nachtschicht die Konzentration fördern sollen.

Werden die Details den Ausschlag geben?

Stefan Kampmann, Technikvorstand bei Osram, freut sich, dass BMW Motorsports auf die „innovativen Lichtlösungen“ des Konzerns zurückgreift. Jens Marquardt, Direktor des BMW-Teams, fügte an: „Die Konkurrenzdichte bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring ist in diesem Jahr so hoch wie vielleicht noch nie zuvor in der Geschichte dieses traditionsreichen Rennens. Umso wichtiger sind die Details.“

Ob die von Osram bereitgestellten Lichtlösungen das Rennen schlussendlich entscheiden werden, dürfte zwar mehr als fraglich sein. Aber: Sollte BMW tatsächlich gewinnen, wäre der Grund für den Sieg aus Sicht des Lichtkonzerns sicherlich nicht allzu schwer zu finden. Wir dürfen gespannt sein.

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Ein Beitrag von Norman Stepuhn


CANCOM-Aktie: Ist die überkaufte Phase schon vorbei?

Liebe Leser,

in den letzten Wochen kam die CANCOM-Aktie etwas unter Druck, kein Wunder bei dem fulminanten Anstieg der Wochen zuvor. Die Aktie wurde mit dem Ausbruch über den Widerstand bei 53 Euro auf neue Höhen katapultiert, konnte das Niveau jedoch nicht halten.

Relative Stärke Index befand sich zudem in einer überkauften Phase

Der RSI (14) überschritt die 70 Punkte-Marke und erreichte dadurch eine überkaufte Marktphase, die von einigen Marktteilnehmern in der Vergangenheit für Gewinnmitnahmen genutzt wurde. Dieses Mal war es ähnlich: Mit dem Erreichen der überkauften Situation nahmen die Gewinnmitnahmen zu und der Aktienkurs verlor deutlich.

Chartanalyse: Überkaufte Phase scheint vorbei zu sein – MACD vor Verkaufssignal?

Durch die Korrekturbewegung der CANCOM-Aktie konnte die RSI-Marktphase abgebaut werden, der Indikator ist nun wieder als neutral zu bewerten. Ungemach könnte jetzt jedoch von Seiten des MACD Indikators kommen. Dieser steht kurz vor der Bildung eines Verkaufssignals. Unterstützungen liegen in den Bereichen 48 Euro // 44 Euro // 40 Euro und 39 Euro.

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Ein Beitrag von Johannes Weber