Lufthansa sieht Computerverbot in Flugzeugen-Kabinen kritisch

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Lufthansa-Chef Carsten Spohr sieht das diskutierte Laptopverbot an Bord von Flugzeugen kritisch. "Wir sind mit den deutschen, europäischen und US-Behörden im engen Dialog, wie man die Sicherheit ohne ein Laptopverbot an Bord weiter erhöhen kann", sagte er der "Bild am Sonntag". Das könnten laut Spohr zusätzliche Gerätekontrollen am Gate oder neue Techniken zum Entdecken gefährlicher Substanzen sein.

Der Lufthansa-Chef glaubt, dass eine Aufbewahrung von zahlreichen Computern mit Akkus im Frachtraum neue Sicherheitsfragen aufwerfe: "Man kann ein mögliches Risiko nicht einfach von der Kabine in den Frachtraum verlagern", so Spohr. Gleichzeitig versicherte der Lufthansa-Chef, dass an Bord entgegen des von Billigfliegern ausgehenden Trends weiterhin Gratis-Getränke für die Passagiere angeboten werden. "Jeder Fluggast bekommt ein kostenloses Getränk, egal in welcher Klasse er gebucht hat." Auch ein Alkoholverbot sei nicht geplant. "Wir sind Gastgeber an Bord, und ein gutes Glas Wein oder ein kühles Bier gehören für viele Menschen zur deutschen Gastlichkeit an Bord unserer Flotte."

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Bosch sieht derzeit „keine Grundlage“ für BER-Eröffnung

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Baufirma Bosch hat massive Zweifel an einer Fertigstellung des neuen Berliner Großflughafens geäußert, berichtet "Bild am Sonntag". In einem Brief vom 31. Mai 2017 an die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg schreibt Bosch laut des Berichts: "Derzeit sieht Bosch keine Grundlage für eine Finalisierung der Inbetriebsetzung der Brandmeldeanlagen." Permanente Planungsänderungen würden laut Bosch bereits erbrachte Leistungen zerstören.

Zwar versuche der Flughafen durch vorgezogene Funktionstests parallel zum Baugeschehen eine Inbetriebsetzung zu beschleunigen, Bosch warnt aber vor Aktionismus und unnötigen Kosten. Im Schreiben heißt es laut des Zeitungsberichts weiter: "Wir äußern hiermit eindringlichst unsere Bedenken, dass bereits Ihnen vorliegende Prüfberichte der Sachverständigen ihre Gültigkeit verlieren und durch die Sachverständigen zurückgezogen werden."

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Lufthansa-Chef will Air Berlin derzeit nicht übernehmen

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Lufthansa Chef Carsten Spohr will die angeschlagene Fluglinie Air Berlin weiter unterstützen und weitere Flugzeuge übernehmen - eine Unternehmensübernahme sieht er aktuell aber nicht. In einem Interview mit BamS sagte Spohr: "Wir unterstützen Air Berlin bereits, indem wir 38 Flugzeuge geleast haben und auf unseren Strecken einsetzen. Ich kann mir aber vorstellen, diese Zusammenarbeit auszuweiten und weitere Air-Berlin-Flugzeuge mit Crew zu leasen. Dabei gibt es für mich auch keine Grenze nach oben. Eine Unternehmensübernahme sehe ich dagegen aktuell nicht."

Dafür gäbe es laut Spohr drei Gründe: die enorme Schuldenlast, das zu hohe Kostenniveau und kartellrechtliche Fragen. Und diese Punkte hätten sich nach Ansicht des Lufthansa-Chefs in den letzten Wochen und Monaten nicht verändert. Spohr glaubt, dass sich die Anzahl der Airlines weltweit in den nächsten fünf bis zehn Jahren mindestens halbieren werde.

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Umfrage: Mehr sexuelle Belästigung bei „Start-ups“

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Mitarbeiterinnen von sogenannten "Start-ups" werden angeblich mehr als doppelt so oft sexuell belästigt wie ihre Kolleginnen in etablierten Unternehmen. Das ergab eine Umfrage des Düsseldorfer Instituts Innofact im Auftrag von "Bild am Sonntag". Demnach kommt es im Vergleich zu herkömmlichen Unternehmen in Start-ups vermehrt zu anzüglichen Kommentaren, bishin zu unerwünschten Küssen und sexuell eindeutigen E-Mails.

Das Marktforschungsinstitut befragte im Auftrag von BamS 200 Mitarbeiterinnen junger deutscher Gründerfirmen und 1.000 Frauen bei traditionellen Unternehmen. Die Umfrage sei zwar "nicht-bevölkerungsrepräsentativ", zeige aber eine deutliche Tendenz: Über die Hälfte der Frauen, die in Start-ups arbeiten, erinnern sich daran, in den letzten 12 Monaten Ziel anzüglicher Kommentare und Witze gewesen zu sein (54 Prozent). 44 Prozent berichten von unangemessenem Starren und anzüglichen Blicken. Ein Drittel erlebte unerwünschte Berührungen und Umarmungen, 27 Prozent unerwünschte und sexuell eindeutige Mails und Nachrichten. Ein Fünftel wurde gegen ihren Willen geküsst. Im Vergleich zu befragten Mitarbeiterinnen aus klassischen Unternehmen ist das Vorkommen solcher Vorfälle deutlich erhöht. In herkömmlichen Firmen gaben nur 28 Prozent an, in den vergangenen zwölf Monaten Ziel anzüglicher Kommentare geworden zu sein. Nur zwölf Prozent wurden ungefragt angefasst und umarmt. Familienministerin Katarina Barley (48, SPD) sagte zu "Bild am Sonntag": "Um sexuelle Belästigung wirklich kleinzukriegen, muss sich etwas in den Köpfen ändern. Da sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens gefragt - egal ob in Start-ups oder in Großkonzernen."

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Immer mehr Todesfälle durch Berufskrankheiten

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Zahl der Todesfälle durch Berufskrankheiten ist gestiegen. 2016 starben nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) 2.451 Menschen infolge einer Berufskrankheit (2015: 2.409). In den meisten Fällen handelte es sich dabei um eine Spätfolge der Arbeit mit Asbest.

Die meisten Berufserkrankungen (49 Prozent) in 2016 waren Hauterkrankungen wie Ekzeme. Aber: Fast jeder zehnte durch den Beruf Erkrankte leidet an Hautkrebs durch UV-Strahlung. DGUV-Hauptgeschäftsführer Joachim Breuer sagte der "Bild am Sonntag": "Vielen Menschen, die draußen arbeiten, ist noch nicht bewusst, dass Sonnenstrahlen auch Krebs verursachen können."

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