DAX startet kaum verändert – Deutsche-Bank-Aktie vorne

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Mittwoch zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.458 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,07 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag.

An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere der Deutschen Bank, der Deutschen Lufthansa und von Heidelbergcement. Die Anteilsscheine der Deutschen Börse, von ProSiebenSat.1 und von Eon sind gegenwärtig die Schlusslichter der Liste.

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Cenit: Wo sonst gibt es noch bequeme 5% Rendite?

Liebe Leser,

nicht nur bei den großen Konzernen können sie kräftig Dividenden abschöpfen. Auch ein Blick in die zweite oder dritte Reihe kann äußerst lukrativ sein. Eine Anlage in Nebenwerte mit hoher Dividendenrendite sollte sich auch 2017 für Sie bezahlt machen. Denn langfristig machen Dividendenzahlungen mehr als ein Drittel der gesamten Wertentwicklung einer Aktienanlage aus.

Noch höher fällt die Performance aus, wenn die Dividenden reinvestiert werden. Heute habe ich Ihnen eine kleine aber feine Softwareschmiede mitgebracht, die schon 25 Jahre am Markt ist – und keiner merkt es.

Cenit sichert seinen Kunden Wettbewerbsvorteile

Da strukturiertes und nachhaltiges Management von Informationen und Dokumenten immer wichtiger wird und viele Unternehmen, ist Cenit der richtige Beratungs- und Softwarespezialist. Egal, ob im Product Lifecycle Management, Enterprise Content Management oder im Application Management Outsourcing  – das Unternehmen verhilft seinen Kunden durch effektive Geschäftsprozesse zu noch größeren Wettbewerbsvorteilen.

Es läuft rund

Im Geschäftsjahr 2016 legte der Umsatz leicht auf 123,8 Mio. € zu. Wie schon in den ersten 9 Monaten trug hierzu die hohe Nachfrage in der Fertigungsindustrie bei, was zu einer deutlichen Ergebnisverbesserung im Bereich Product Lifecycle Management führte. Im Bereich Enterprise Information Management agiert das Unternehmen in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld; dies führte zu einem leichten Umsatz- und Ergebnisrückgang.

11,3% Gewinnwachstum

Der Umsatz von Fremdsoftware konnte auch 2016 deutlich ausgebaut werden. Hier wurde ein Plus von 11,9% auf 56,25 Mio. € verzeichnet. Bemerkenswert ist die deutliche Umsatzsteigerung der Cenit-eigenen-Software. Das Plus zum Vorjahr betrug mit 17,6 Mio. € mehr als 10%.

Dies ist besonders erfreulich, denn die Fokussierung auf die Entwicklung eigener Softwarelösungen gehört zu Cenits Kernzielen. Das operative konnte von 10,6 auf 11,8 Mio. € verbessert werden. Unterm Strich stieg der Gewinn um 11,3% auf 8,15 Mio. €.

Mehr als eine solide Bilanz

Die Vermögens- und Finanzlage ist nach wie vor mehr als solide. Gegenüber Kreditinstituten weist Cenit keinerlei Verbindlichkeiten auf Das Eigenkapital beträgt 40,6 Mio. €. Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 56,2%. Das Unternehmen hat 21,5 Mio. € Cash. Auch beim Auftragseingang steht die Ampel auf grün. Er stieg um 9,6% auf 122,6 Mio. €.

Knapp 5% liegen locker für Sie drin

Cenit zahlt seit 2004 eine Dividende und hat sie jährlich um durchschnittlich 10% gesteigert. Das ist ganz beachtlich, denn viele Softwareunternehmen zahlen gar nichts oder sehr wenig. Cenit lässt sich da nicht lumpen und schüttet 1,00 € je Aktie an seine Aktionäre – macht eine Rendite von 4,8%. Am 14.05. ist Zahltag. Übrigens hat sich auch der Kurs mit 226% in den vergangenen 5 Jahren hervorragend entwickelt. Und ein Ende der Fahnenstange ist noch nicht in Sicht.

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Ein Beitrag von Jens Gravenkötter


BB Biotech: Die Zahlen des 1. Quartals

Liebe Leser,

für die ersten drei Monate des laufenden Jahres verzeichnete BB Biotech eine Gesamtrendite von 7.7% in CHF und 7.1% in Euro. Das Portfolio schloss das Quartal mit einer positiven Rendite von 12.5% in CHF, 12.4% in Euro und 14.4% in US-Dollar ab.

Der daraus resultierende Reingewinn belief sich auf 375 Mio. CHF. Ein negativer Währungseffekt infolge der Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken schlug im ersten Quartal mit -1.9% zu Buche. Ansonsten wäre das Ergebnis noch besser ausgefallen.

Positiver Ausblick auf das laufende Jahr

Zum laufenden Jahr äußerte sich das Management von BB Biotech im Rahmen der Vorlage der Quartalszahlen wie folgt: „Im weiteren Jahresverlauf wird neben zahlreichen Resultaten klinischer Versuche eine Steigerung der Produktzulassungen gegenüber dem Vorjahr erwartet.“

Zudem sollten sich Übernahmeaktivitäten nach Ansicht des Managements positiv auf den Biotech-Sektor auswirken. „Da die Übernahme Actelions durch Johnson & Johnson dem Portfolio von BB Biotech im 2. Quartal beachtliche Verkaufserlöse generieren wird, sind gezielte Aufstockungen bestehender unterbewerteter Beteiligungen durchaus denkbar“, heißt es weiterhin. Außerdem wird BB Biotech das Beteiligungsportfolio wie gehabt durch vielversprechende neue Investments in kleine und mittelgroße Biotech-Unternehmen ergänzen.

Aus meiner Sicht ist und bleibt BB Biotech damit sehr gut aufgestellt. Denn BB Biotech setzt nach wie vor auf eine gute Mischung aus profitablen mittelgroßen Biotech-Unternehmen, die in unterschiedlichen Bereichen und Märkten tätig sind. Das sorgt für eine gewisse Risikostreuung im Beteiligungsportfolio von BB Biotech.

Das Unternehmen fokussiert sich dabei auf 5 bis 8 Kernbeteiligungen und mischt aus Gründen der Diversifikation noch einige kleinere Positionen bei. Von seinen Beteiligungen erwartet BB Biotech ein jährliches Wachstum von 15%.

Fazit: BB Biotech kombiniert Wachstum mit attraktiven Dividenden. Wenn Sie einzelne Biotech-Beteiligungen für zu spekulativ halten, ist die breit streuende Beteiligungsgesellschaft eine passende Anlage-Alternative.

Ein Beitrag von Rolf Morrien


BB Biotech: Starke Quartalszahlen

Liebe Leser,

das Warten hat ein Ende: Der deutsche Aktien-Leitindex DAX hat heute ein neues Allzeithoch erreicht und notiert zum ersten Mal seit dem Index-Start 1988 über der Marke von 12.400 Punkten (das alte Hoch stammte aus dem Jahr 2015). Auslöser für die heutige Kursrally war das Wahlergebnis aus Frankreich. Der als wirtschaftsfreundlich geltende unabhängige Kandidat Macron hat die Stichwahl am 7. Mai erreicht und gilt dort als klarer Favorit.

Aber auch nach positiven Wahlergebnissen lautet meine Prognose: Politische Börsen haben kurze Beine! Kurzfristig können Wahlergebnisse die Börse positiv oder negativ beeinflussen, aber mittel- und langfristig zählen nur die Ergebnisse, die die Unternehmen abliefern. Daher sollten wir auch heute auf aktuelle Quartalszahlen blicken.

Über die Schweizer Biotech-Beteiligungsgesellschaft BB Biotech habe ich Ihnen an dieser stelle zuletzt Mitte März berichtet. In dem Beitrag ging es darum, wie das Management von BB Biotech zum neuen US-Präsidenten Donald Trump und seiner Gesundheitspolitik steht.

Heute berichte ich über die jüngsten Entwicklungen bei BB Biotech im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2017.

Die jüngsten Entwicklungen bei BB Biotech im Überblick

Der Gesundheitsmarkt präsentierte sich zuletzt in guter Verfassung. Impulse kamen vor allem aus den USA, wo die Abstimmung zur Abschaffung und dem Ersatz von „Obamacare“ zurückgewiesen wurde, teilte das Unternehmen mit.

Kommen wir jetzt zu den Veränderungen im Beteiligungsportfolio von BB Biotech: Das Schweizer Unternehmen hat eine neue Position in Prime Therapeutics aufgebaut und zudem einige Gewinnmitnahmen bei den Kerninvestments Incyte, Celgene und Actelion getätigt. Diese setzten neue Barmittel frei, die zur Aufstockung zahlreicher kleinerer Beteiligungen verwendet wurden.

Zudem hat das Unternehmen im März eine Dividende in Höhe von 2,75 Schweizer Franken (CHF) ausgeschüttet. Für die BB-Biotech-Aktionäre unter Ihnen bedeutete das eine Dividendenrendite von rund 5%. Die aktionärsfreundliche Ausschüttungspolitik des Unternehmens beinhaltet neben üppigen Dividenden auch Aktienrückkäufe.

 

Ein Beitrag von Rolf Morrien


DIHK: Handel mit gefälschten Produkten blüht

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hält Produkt- und Markenpiraterie für ein "ernstes Problem" für die Wirtschaft. "Das Geschäft mit gefälschten Schnäppchen blüht", sagte DIHK-Chefjustiziar Stephan Wernicke der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch) mit Blick auf den "Tag des geistigen Eigentums". Besonders bedenklich sei die Tatsache, dass vom deutschen Zoll allein 2016 gefälschte Arzneimittel im Wert von 1,78 Millionen Euro sichergestellt worden seien.

Selbst die Gesundheitsgefährdung, die viele dieser Erzeugnisse mit sich bringen, scheine die Käufer nicht abzuhalten. Die Unterstützung für das geistige Eigentum sei in der Bevölkerung weiterhin erfreulicherweise hoch, betonte Wernicke. Viele Fälschungen tauchten zudem in den sogenannten Rapex-Meldungen auf, dies sei ein europäisches Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte. Dennoch würden gefälschte Waren teilweise sogar ganz bewusst gekauft. Dabei würden vor allem Sonnenbrillen, Textilien, Handtaschen, Körperpflegemittel oder Handys und -zubehör bestellt. Der DIHK warnte vor falschen Versprechungen der Fälscher. Diese böten keinerlei Gewährleistung und missachteten die Regeln, die die Originalhersteller unter anderem im Rahmen des Verbraucherschutzes einhalten müssten. Auch gehörten Fälscher häufig zu Netzwerken der organisierten Kriminalität. "Jeder kann durch sein eigenes Kaufverhalten dazu beitragen, diesen Netzwerken die finanzielle Basis zu nehmen", erklärte Chefjustiziar Wernicke. Er verwies auf die Webseite des Aktionskreises gegen Produkt- und Markenpiraterie (APM e. V.), dessen Initiator der DIHK ist.

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