Volkswagen: jetzt wird es eng für Winterkorn!

Lieber Leser,

zuletzt hatte die Meldung über die Höhe der Rentenzahlungen an den Ex-Vorstandschef von Volkswagen, Martin Winterkorn, die Gemüter erregt. Doch jetzt wird es für den im September 2015 von seinem Amt zurückgetretenen Manager ungemütlich. Diesen Donnerstag muss Winterkorn nämlich vor dem Untersuchungsausschuss aussagen, den der Bundestag zur Dieselaffäre bei VW gebildet hat. Theoretisch hätte er zwar auch das Recht seine Aussage zu verweigern. Doch dass er es soweit kommen lässt, wird im Vorfeld als unwahrscheinlich angesehen. „Wenn Herr Winterkorn die Aussage verweigert, kommt dies einem Schuldeingeständnis gleich“, wir der Vorsitzende des Ausschusses Herbert Behrens (Die Linke) vom „Handelsblatt“ zitiert.

Abgasmanipulation kommt VW teuer zu stehen

„Vor dem Hintergrund der neuen Erkenntnisse aus den USA wollen wir von Herrn Winterkorn wissen, ob der Vorstand tatsächlich darüber informiert war, dass illegale Abschalteinrichtungen in VW-Fahrzeugen verwendet wurden“, so Behrens weiter. Erst in der vergangenen Woche war es zu einer Einigung zwischen dem Automobilkonzern und den Justizbehörden in den USA gekommen, bei der eine Strafzahlung von 4 Milliarden Dollar vereinbart wurde. Zwar werden die Ermittlungen gegen VW als Unternehmen damit eingestellt, dennoch ist eine Strafverfolgung einzelner Manager von VW damit nach wie vor möglich.

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Ein Gastbeitrag von Ethan Kauder.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


HP konnte sich stabilisieren!

Liebe Leser,

HP wurde in 2 verschiedene Firmen aufgeteilt. Die Aufspaltung des Computer-Riesen sollte die verschiedenen Geschäftsbereiche effizienter machen. Doch noch werden die beiden neuen Firmen von Umbaukosten und schwächelnden Märkten gebremst. Für das 4. Quartal 2016 meldete HP einen Umsatzanstieg um 2% auf 12,5 Mrd $. Der Umsatz im PC-Geschäft kletterte um 4%, während das Drucker-Geschäft um 8% auf knapp 4,6 Mrd $ gegenüber dem Vorjahr schrumpfte. Es ist jedoch deutlich lukrativer: Die Sparte verbuchte ein operatives Ergebnis von 637 Mio $ gegenüber 346 Mio $ im PC-Bereich.

Die Zeiten, in denen die PC-Branche jährlich neue Wachstumsrekorde aufstellen konnte sind vorbei

Unterm Strich brach der Gewinn um 63% auf 492 Mio $ ein, nach einem Gewinn von 1,32 Mrd $ im Vorjahr. Ursächlich hierfür waren unter anderem Einmalaufwendungen im Zusammenhang mit ausscheidenden Mitarbeitern. Mitte Oktober wurde bekannt, dass HP in den nächsten Jahren bis zu 4.000 Stellen streichen will. Auf Jahressicht musste HP einen Umsatzrückgang von 6% auf 48,2 Mrd $ hinnehmen.

Vorbei sind die Zeiten, in denen die PC-Branche jedes Jahr neue Wachstumsrekorde aufstellen konnte. Der Gewinn aus fortgeführten Geschäften schrumpfte um 45% auf 2,5 Mrd $. Erfreulich dagegen war der positive freie Cashflow von 2,8 Mrd $. Für 2017 stellt HP einen Nettogewinn von 1,51 bis 1,54 $ je Aktie in Aussicht. Für das 1. Quartal erwartet HP einen Nettogewinn zwischen 35 und 38 Cent je Aktie. HP hat sich stabilisiert und ist gut für weitere Fortschritte im Geschäftsjahr 2017 vorbereitet.

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Ein Gastbeitrag von Volker Gelfarth.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Deutsche Bank: steht jetzt ein Wechsel der Strategie ins Haus?

Lieber Leser,

um die Rückkehr zu mehr Profitabilität und geringeren Kosten zu schaffen, hat die Deutsche Bank bereits unter der Führung des Ex-Vorstandschefs Anshu Jain die sogenannte „Strategie 2020“ ins Leben gerufen. Jains Nachfolger, der jetzt amtierende Brite John Cryan, hat an diesem Plan festgehalten. Kritiker werfen ihm jedoch vor, dass die bislang erzielten Erfolge ziemlich übersichtlich sind und auf die Dauer nicht ausreichen werden. Der Finanzchef der Bank, Marcus Schenk, kennt diese Vorwürfe und hat daher am vergangenen Freitag angekündigt, dass bald ein Strategiewechsel bei Deutschlands größtem Geldinstitut ins Haus steht. Offenbar will man sich verstärkt auf den Heimatmarkt sowie das Geschäft mit Firmenkunden konzentrieren.

Jahreszahlen am 2. Februar

Als Schwachpunkt der Deutschen Bank gilt u. a. die niedrige Kernkapitalquote, die insbesondere den Vergleich mit der internationalen Konkurrenz nicht standhält. Da sich womöglich die regulatorischen Vorschriften demnächst eher noch verschärfen werden, macht dies die Verbesserung dieser Kennziffer nur um so schwieriger. Am 2. Februar wird die Deutsche Bank ihre Jahreszahlen aus 2016 veröffentlichen. Laut Meinung zahlreicher Experten wäre es keine Überraschung, wenn man abermals in den roten Zahlen landen würde. Zuletzt hatte der Hypothekenvergleich in den USA mit einer Vergleichszahlung von 7 Milliarden Dollar zu Buche gestanden.

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Ein Gastbeitrag von Ethan Kauder.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Hugo Boss: Ist eine Neueinschätzung des Modekonzerns erforderlich?

Lieber Leser,

der einst gefeierte Börsenstar hat seit dem Frühjahr 2015 Probleme: Das Geschäft des Modekonzerns Hugo Boss war in Asien und China stark eingebrochen. Und auch in den USA lief es nicht sonderlich gut für die Gesellschaft.

Die Aktionäre bekamen den völlig unerwarteten Gegenwind ebenfalls zu spüren: Vom Allzeithoch bei 120,40 Euro im April 2015 hatte sich der Kurs auf 46,00 Euro am 6. Juli annähernd gedrittelt (-62%).

Zum Wochenauftakt wird der seither zu beobachtende Aufwärtstrend durch vorläufige Zahlen untermauert: So ist der Umsatzrückgang in 2016 mit -2% noch als außerordentlich glimpflich zu bewerten. Beim Ergebnis erwartet Hugo Boss ein Erreichen der oberen Marke des im Vorjahr prognostizierten Rückgangs in Höhe von -17% bis -23% beim EBIT.

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Auch charttechnisch haben sich die Perspektiven für den Modekonzern spürbar aufgehellt. Der Relative Stärke Index (RSI) ist bekannt für seine frühen Signale. Beim Blick auf den Chart sehen Sie:

Der langfristige Trend seit 2011 ist beim Indikator für Trend-Intensität zwar weiterhin abwärts gerichtet und intakt. Der mittelfristige Abwärtstrend seit Anfang 2015 (gestrichelte rote Linie) wurde indes schon im Oktober nach oben verlassen.

Der 14-Monats-RSI ist seiner Frühindikatorfunktion also einmal mehr gerecht geworden: Denn am Kursverlauf ist eine Wende zum Besseren bestenfalls an der „runden“ Bodenbildung abzulesen. Ein deutliches Signal im Kurs würde bei Überwindung des Widerstands um 62 Euro generiert.

An diese Marke hat sich die Hugo Boss-Aktie mit dem Kurssprung von mehr als +8% zum Wochenauftakt schon einmal deutlich angenähert.

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Ein Gastbeitrag von Andreas Sommer.

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Ihr Robert Sasse


Apple braucht wieder „The next big thing“!

Liebe Leser,

für Apple-Fans dürfte 2016 ernüchternd gewesen sein. Wer „The next big thing“ erwartet hatte, wurde enttäuscht. Es gab zwar zwei neue Smartphones, ein neues Tablet und MacBook sowie zuletzt Bluetooth- Kopfhörer. Die Geräte konnten jedoch die Erwartungen, die an sie gestellt wurden, nicht erfüllen. Dazu kamen merkwürdige Werbekampagnen sowie ein sich abzeichnendes Akku-Problem. Bisher war die hohe Kundenbindung Apples Paradedisziplin. In Zeiten von rückläufigen Smartphone-Verkäufen und breit aufgestellten Konkurrenten, muss Apple sich bald etwas einfallen lassen, um seine treuen Kunden nicht zu verlieren. Ideal wäre ein wirklich großes nächstes Ding.

Laut NetApp hat Speicher-Hardware noch lange nicht ausgedient

Die Verarbeitung immer größer werdender Datenmengen nimmt eine zunehmend bedeutende Rolle ein. Laut NetApp ist diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten. Bei der Speichertechnologie ist das richtige Zusammenspiel zwischen Hard- und Software entscheidend. Große Hoffnungen setzt der Konzern in die All- Flash-Arrays im Zusammenspiel mit Software. Bislang kommen die flinken und geräuschlosen Flash-Speicher vor allem in mobilen Geräten zum Einsatz. NetApp verfolgt die Vision, die Flash-Speicher auch als Standard für Unternehmen zu etablieren. All-Flash-Arrays verbessern die Prozessorauslastung der Server. Dadurch lassen sich Datenbanken und Server besser konsolidieren, womit wiederum Lizenzgebühren eingespart werden können. Schließlich vereinfacht und beschleunigt eine reduzierte IT-Umgebung die Bereitstellung von IT-Dienstleistungen. Bislang haperte es vor allem an den vergleichsweise hohen Anschaffungskosten für All-Flash-Arrays. Diese sind inzwischen jedoch deutlich gesunken.

Logitech ist der Gewinner 2016 …

Seitdem der Computerzubehör-Produzent Logitech aus dem OEM-Geschäft ausgestiegen ist, geht es aufwärts. Jetzt hat Logitech einen Rekord erzielt. Im Einzelhandel stiegen die Verkäufe im 2. Quartal um 14% auf erstmals über 560 Mio. $. Logitech fokussiert sich jetzt mehr auf Geschäftsbereiche wie Gaming, Mobile Speakers, Video Collaboration und Tablet & Other Accessories. Logitech ist auf Erfolgskurs und erwartet auch für das Gesamtjahr ein Umsatzwachstum von 8 bis 10%. Mit einem Kursplus von 60% ist Logitech der Branchenprimus 2016.

… und Lenovo das Schlusslicht

Mit einem Kursrückgang um 40% im vergangenen Jahr ist Lenovo das Schlusslicht der Branche. Der Traum vom weltweit führenden Computertechnologie- Unternehmen scheint ausgeträumt zu sein. Nach kontinuierlichen Umsatzsteigerungen der vergangenen Jahre hat der chinesische Computer- und Server-Hersteller seinen langfristigen Wachstumstrend verlassen. Lenovo fährt die Strategie, neue Produkte von Osten aus nach Westen zu starten. Zunächst werden also Produkte in China eingeführt, um sie dann später auf den internationalen Märkten zu vermarkten. Die Gruppe muss sich gegen einen seit Jahren weltweit zurückgehenden PC- und Server-Markt behaupten. Durch neue Technologien wie Cloud-Computing und virtuelle Software geht der Bedarf an Hardware-Servern spürbar zurück.

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Ihr Robert Sasse