MorphoSys: Schließt sich hier der Kreis?

Liebe Leser,

gleich sechs neue Analysteneinschätzungen zu MorphoSys erschienen im November. Bestimmende Themen waren der Quartalsbericht und die Kapitalerhöhung. Laut unserem Wochenrückblick war dann auch besonders dieses Thema für unsere Leser interessant. Wir erinnern nochmal an unsere Berichterstattung:

  • Das Unternehmen habe beim operativen Ergebnis leicht die Markterwartungen übertreffen können, so das allgemeine Fazit.
  • James Gordon von JPMorgan monierte jedoch, dass die Investitionskosten gesunken seien. Man müsse aus diesem Umstand wohl schlussfolgern, dass sich die Entwicklung neuer Produkte verzögern könne.
  • Für Igor Kim von Oddo Seydler stellten hingegen die Fortschritte beim Schuppenflechte-Medikament Guselkumab das eigentliche Highlight des Quartalsberichts dar.
  • Zur Kapitalerhöhung äußerte sich beispielsweise Bernhard Weininger von Independent Research. Er betonte einerseits, dass dieser Schritt äußerst überraschend gekommen sei. Anderseits sei der Zeitpunkt für diese Aktion mit Bedacht gewählt worden. Denn das Marktumfeld sei derzeit ausgesprochen günstig.
  • Und hier schließt sich vielleicht der Kreis. Dank der neuen Finanzmittel kann MorphoSys auch wieder seine Investitionen für Entwicklung und Forschung hochfahren.
  • Neue Analystenempfehlungen im Überblick(Analyst: Einstufung – Kursziel in Euro (Abstand zum Kurswert in Prozent)

    Deutsche Bank: „Buy“ -84,00 Euro (+103 %)
    Oddo Seydler: „Buy“ – 66,00 Euro (+59 %)
    Commerzbank: „Buy“ – 58,00 Euro (+40 %)
    Berenberg: „Buy“ – 53,00 Euro (+28 %)
    Independent Research: „Kaufen“ – 52,00 Euro (+26 %)
    JPMorgan: „Neutral“ – k.A. (k.A.)

 

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Ein Gastbeitrag von Jennifer Diabatè.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Apple: PROBLEME bei Apple – was jetzt?

Liebe Leser,

fatale Probleme beim IPhone schaden Apple. Vor kurzem wurde bekannt, dass bei den Produkten IPhone 6 und IPhone 6 Plus es zu fehlerhaftem Abschalten beider Geräte kommt. Derweilen bietet Apple nun ein umfangreiches Austauschprogramm an um diesen Fehler zu korrigieren. Auch im Internet beschweren sich immer mehr Nutzer über ein ungewolltes Abschalten ihrer Geräte auch wenn der Akku noch mehr als ein Drittel voll ist. Die Begründung von Apple dieser Fehler sei auf kalte Temperaturen zurückzuführen erwidern viele User. Selbst der einstiege Apple Manager Tony Fadell beklagte über Twitter er müsse immer einen Ersatz Akku mittragen um eine Karten App benutzen zu können.

Doch was macht der Aktienkurs?

Unbeeindruckt der aktuellen Tatsachen scheinen die Anleger bei den Apple Papieren weiter zuzugreifen. Ein Wochenplus von etwas über 3,6 Prozent bestätigt den aktuellen Aufwärtstrend der Aktie. Seit vergangene Freitag kostet ein Anteilsschein etwa 114 Dollar an der New Yorker Börse. Nächstes Kursziel sind 118 Dollar. Hier liegt ein noch offenes Gap, welches vorerst eine Hürde darstellen wird. Kurzfristige Unterstützung erhält der Kurs bei rund 108 Dollar. Mittelfristig darf die 200 Tage Line, welche zurzeit bei rund 105 Dollar verläuft, nicht unterschritten werden.

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Ein Gastbeitrag von Laurenz Erwald.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


E.ON unterschätzt?

Liebe Leser,

zum Energiekonzern E.ON erschienen im November insgesamt 16 neue Analysteneinschätzungen, die sich hauptsächlich dem jüngsten Quartalsbericht widmeten. Wir präsentieren Ihnen hier nochmals die Fakten aus unserem Artikel.

  • Der Energiekonzern hatte aufgrund der erneut hohen Abschreibungen für die Kraftwerks-Tochter Uniper viel Kritik auf sich gezogen. Doch die Analysten betrachten die Lage differenzierter.
  • Jia Man Neoh vom Analysehaus S&P Global lobte beispielsweise die Entwicklung des operativen Ergebnisses. Damit sei E.ON eine Überraschung positiver Natur gelungen. Auch die Tatsache, dass der Vorstand keine Kapitalerhöhung für die restlichen Atommüll-Rückstellungen durchführen will, wertete der Experte zugunsten des Energiekonzerns.
  • Für Alberto Gandolfi von Goldman Sachs gehört E.ON neben Iberdrola und Enel zu den derzeit unterschätztesten Aktien im Energiesektor. Diese Stromversorger würden langfristige Wachstumsmöglichkeiten bieten und seien nach dem letzten Ausverkauf viel zu günstig am Markt bewertet.
  • Laut Gandolfi können Anleger hier ein Schnäppchen machen. Dieser Meinung schließt sich aktuell der Großteil der Experten an.
  • Allerdings gibt es auch mahnende Stimmen wie etwa Michael Debs von Citigroup. Debs kann zurzeit keine wirklichen Wachstumschancen für die mittelfristige Zukunft erkennen.
  • Neue Analystenempfehlungen im Überblick(Analyst: Einstufung – Kursziel in Euro (Abstand zum Kurswert in Prozent)

    Deutsche Bank: „Buy“ – 8,50 Euro (+39 %)
    Oddo Seydler: „Buy“ – 8,00 Euro (+31 %)
    Goldman Sachs: „Buy“ – 7,90 Euro (+29 %)
    S&P Global: „Strong Buy“ – 7,50 Euro (+23 %)
    Barclays: „Equal Weight“ – 7,40 Euro (+21 %)
    Société Générale: „Buy“ – 7,20 Euro (+18 %)
    Kepler Cheuvreux: „Reduce“ – 7,00 Euro (+15 %)
    Commerzbank: „Hold“ – 7,00 Euro (+15 %)
    UBS: „Neutral“ – 7,00 Euro (+15 %)
    DZ Bank: „Halten“ – 6,70 Euro (+10 %)
    Berenberg: „Hold“ – 6,40 Euro (+5 %)
    Independent Research: „Verkaufen“ – 6,10 Euro (0 %)
    HSBC: „Hold“ – 6,00 Euro (-2 %)
    NordLB: „Halten“ – 6,00 Euro (-2 %)
    Citigroup: „Sell“ – 5,50 Euro (-10 %)
    JPMorgan: „Overweight“ – k.A. (k.A.)

 

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Ihr Robert Sasse


Nestlé: EXTREME Hürde muss überwunden werden!

Liebe Leser,

wer kennt dieses Unternehmen nicht? Sind doch ihre Produkten und Marken in aller Munde. Im wahrsten Sinne des Wortes. Der Hersteller von Marken wie KitKat, Maggi und Nescafé schwächelt schon seit geraumer Zeit. Die Aktionäre sind bisher immer verwöhnt worden. Stand die Aktie doch für souveränes Wachstum, stetige und zuverlässige Dividendenpolitik und wenig Kursvolatilitäten. Doch davon ist momentan nicht so viel zu sehen. Okay, die Dividende wird vorerst aller Wahrscheinlichkeit nach stabil bleiben. Aber ein Wachstum von nur 3,3 Prozent? Das wurde nicht erwartet als das Unternehmen Ende Oktober seine neun Monats Zahlen präsentierte. Die Aktie marschiert bereits seit Mitte August nur gen Süden. Zeitweise weitete sich das Minus auf über 16 Prozent aus. Für eine defensive Aktie wie Nestlé ist das schon nennenswert.

Bisher STARKER Dezember

Gegenwärtig erholt sich das Papier von seinem signifikanten Kurssturz. Allein im September konnte sich das Minus um 4 Prozent vermindern. Besonders am letzten Handelstag der Woche gewann die Aktie des Nahrungsmittelerstellers über 3 Prozent an Wert und notiert jetzt bei 71 CHF. Die nächste große Hürde liegt jetzt bei etwa 74 CHF. Hier verläuft aktuell die 200 Tage Linie. An dieser Marke wird sich zeigen wo es mittelfristig für die Aktie hingeht.

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Ihr Robert Sasse


Allianz: FETTER Deal eingetütet

Liebe Leser,

in der zurückliegenden Woche konnte man viel Geld verdienen. Vorausgesetzt man war auf der richtigen Seite. Nämlich „Long“. Allein der deutsche Aktienindex DAX konnte fast 700 Punkte zulegen. Das entspricht einem Wochenplus von etwa 6,5 Prozent. Demnach ist es nicht verwunderlich das auch die Aktien des größten Erstversicherers in Deutschland, die Allianz, stark stiegen. Auch wenn der Wochengewinn mit rund 6 Prozent etwas geringer ausfiel haben die Aktionäre allen Grund zur Freude.

Trendthema: Erneuerbare Energie

Für rund 103 Millionen Euro kauft sich ein Fonds der Allianz ein gesamtes Windparkportfolio der PNE Wind AG. Stimmen die Behörden dem Verkauf zu könnte der Fonds „Allianz Renewable Energy II“ 80 Prozent des Windpark Projektes besitzen. PNE Wind wird den Park aber weiterhin betreiben und dafür sorgen, dass alles intakt bleibt. Für PNE Wind ist die Transaktion allerdings viel wichtiger als der Allianz. So verkündete die Firma ein operatives Ergebnis (EBIT) für 2016 von etwa 100 Millionen Euro. Bisher wurden aber nur etwa 7,2 Millionen Euro geliefert. Die Erwartungen sind also sehr hoch. Damit ist der Erfolg des Verkaufes maßgeblich entscheidend für die weitere Zukunft der PNE Wind AG.

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