FuelCell mit deutlichen VERLUSTEN im letzten Quartal!

Liebe Leser,

kürzlich stellte FuelCell neue Quartalszahlen vor und sorgte damit vor allem für Ernüchterung. Die eigenen Prognosen konnten nicht getroffen werden, das Ziel wurde zwar nur knapp verfehlt, dennoch steht unter dem Strich ein herber Verlust von 0,38 Dollar pro Aktie. Gründe für diese Entwicklung sind schnell ausgemacht. Vor allem dass FuelCell noch immer nicht mit dem Beacon Falls Energy Park weiterkommen kann, drückt auf die Bilanzen. Das Projekt steht derzeit immer noch unter Beobachtung und eine endgültige Entscheidung lässt auf sich warten, obwohl diese bereits für den Sommer erwartet wurde. Es soll sich bei dem Vorhaben bei Fertigstellung um den größten Energiepark mit Brennstoffzellen handeln, sodass hier viel Geld auf dem Spiel steht.

Ebenfalls nicht von der Hand zu weisen ist, dass das Geschäft mit Brennstoffzellen sich einfach nicht so gut entwickelt hat, wie es einige Experten vor Jahren noch prognostizierten. Die Technik hat bis heute mit vielen Problemen zu kämpfen, die einem Vordringen in den Massenmarkt im Wege stehen. Dennoch ist es zu früh, um FuelCell schon jetzt abzuschreiben. Die Kennzahlen lassen durchaus noch Raum für bessere Zeiten. Mit Rücklagen in Höhe von 94 Millionen Dollar ist FuelCell für die Zukunft gut aufgestellt und hat auch genügend Spielraum für Investitionen. Das scheinen auch die Anleger zu wissen, denn trotz enttäuschender Geschäftszahlen gab die Aktie am Freitag nur um 0,2 Prozent nach und notiert aktuell bei 5,29 US-Dollar.

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Ein Gastbeitrag von Johannes Bergrechter.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Deutsche Bank: Wie hoch wird die Strafzahlung ausfallen?

Lieber Leser,

die wichtigsten Stichpunkte eines unserer meistgelesenen Beiträge dieser Woche beschäftigte sich mit der Deutschen Bank, denn die US-Regierung sieht es als erwiesen an, dass auch die Deutsche Bank, wie schon viele vor ihr abgestrafte Geldhäuser, mit der Ausgabe von hypothekengedeckten Wertpapieren in den Jahren 2005 bis 2007 maßgeblich zum Kollaps des amerikanischen Immobilienmarktes und damit zur daraus resultierenden Finanzkrise im Jahr 2008 beigetragen hat. Eine Rekordstrafe von 14 Mrd. USD droht, damit sollen die zivilrechtlichen Ansprüche abgedeckt werden. Auch wenn diese Strafen verhandelbar sind und deshalb zunächst überzogen hoch angesetzt werden mussten die Aktionäre einen Schock verkraften.

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Die von der Deutschen Bank in einer ersten Reaktion genannte „angemessene Obergrenze“ von 2 bis 3 Mrd. USD ist vermutlich ebenso unrealistisch. Doch selbst eine „Einigung in der Mitte“, also auf etwa 7 bis 8 Mrd. USD, würde die Finanzkraft der Deutschen Bank wohl sprengen. Lösungsansätze wären in diesem Fall entweder eine saftige Kapitalerhöhung oder eine staatliche Hilfe.

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Ein Gastbeitrag von Jennifer Diabatè.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Golden Dawn Minerals gelingt das ganz große Ding!

Liebe Leser,

für einen Paukenschlag sorgte in der vergangenen Woche Golden Dawn Minerals. Der Förderer von Mineralien galt lange Zeit als stark risikobehaftet und fand nur wenig Interesse auf den Märkten. Zu groß war die Konkurrenz, als dass Golden Dawn sich davon hätte abheben können. Jetzt allerdings ist die Übernahme von drei kleineren ehemaligen Goldproduktionsstätten in Kanada gelungen, womit sich die Situation von Golden Dawn schlagartig ändert.

Quasi über Nacht hat Golden Dawn sich vom kleinen Mineralunternehmen zu einem waschechten Goldförderer katapultiert. Der Vorstand geht davon aus, dass die Förderung schon im zweiten Quartal 2017 wieder aufgenommen werden kann. Damit tritt Golden Dawn in Konkurrenz zu den ganz Großen und die Anleger können sich im nächsten Jahr über astronomische Wachstumsraten freuen, wenn es nicht noch zu signifikanten Problemen an den drei neuen Standorten kommt. Die Euphorie über die Meldung ist am Freitag auch schon an der Börse angekommen. Das Papier sprang um knapp 20 Prozent in die Höhe und notiert jetzt bei 0,215 Euro.

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Ein Gastbeitrag von Laurenz Erwald.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Volkswagen: Zähneknirschen bei Knirsch

Lieber Leser,

einer unserer meistgelesenen Artikel in der vergangenen Woche beschäftigte sich mit Volkswagen, wo ein weiterer Top-Manager seinen Hut nehmen muss:

Grund für den Rauswurf sollen Ermittlungsergebnisse des von Volkswagen beauftragten US-Anwaltsbüros Jones Day sein. Diese hätten ergeben, dass Knirsch schon früh von der Manipulationssoftware bei 3.0-Liter-Diesel-Motoren gewusst hatte und dann eine falsche eidesstaatliche Erklärung abgegeben habe. Der Skandal um falsche Werte hatte bereits seinem Vorgänger Ulrick Hackenberg und weiteren Entwicklungsvorständen das Amt gekostet.

Laut „Bild am Sonntag“ soll Entwicklungschef Stefan Knirsch bei der VW-Tochter Audi unmittelbar vor dem Aus stehen und in den kommenden Tagen aus dem Unternehmen ausscheiden. Das Blatt nennt dabei keine Quellen und weder der Mutterkonzern noch Audi oder dessen Betriebsrat wollten die Personalie kommentieren.

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Ein Gastbeitrag von Jennifer Diabatè.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Tesla Motors: Licht im Charttechnik-Dschungel

Lieber Leser,

einer unserer meistgelesenen Beiträge dieser Woche beschäftigte sich mit der Charttechnik von Tesla Motors. Hier nochmals unsere Erkenntnisse vom vergangenen Mittwoch in Stichpunkten:

  • Seit Jahresbeginn wird der Kursverlauf der Tesla Motors-Aktie von extremen Schwankungen bestimmt: Konnte sich die Notierung von Anfang Februar bis Anfang April nahezu verdoppeln, so liegt der aktuelle Preis knapp -25% unter dem Jahreshoch.
  • Im Tageschart sehen wir von Juli 2015 bis Februar 2016 einen heftigen Abwärtstrend. Dieser konnte zwar, sogar mit hoher Dynamik, nach oben verlassen werden. Aus diesen Vorgaben hätte sich eigentlich ein neuer starker Aufwärtstrend entwickeln sollen.

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  • Tatsächlich jedoch bewegt sich die Tesla-Aktie seither in einem neuen Abwärtstrend (gestrichelte rote Linie), der, überraschenderweise, parallel zu dem vorherigen verläuft. In einer solch verworrenen Chartsituation hilft es, den Blick auf die übergeordnete Zeitebene zu richten.
  • Im linken Monatschart erkennen wir, dass die Entwicklung im Tageschart Teil einer seit 2 ½ Jahren gültigen Seitwärts-Bewegung ist. Gefährlich wird es somit erst, wenn der Tesla-Kurs – wie im Februar – unter die Begrenzung des Rechtecks, also unter 178,00 USD abrutscht.
  • Der Relative Stärke Index (RSI) auf Monatsbasis signalisiert indes wenig Grund zu Optimismus: Der Abwärtstrend steht schon seit dem Sommer 2013 im krassen Gegensatz zu der noch bis September 2014 aufwärts gerichteten Kursbewegung. Der Ausbruch über die Trend-Linie im Frühjahr war zudem alles andere als überzeugend.
  • Derzeit erscheint ein neuerliches Tief im Indikator als sehr wahrscheinlich. Damit würde die Abwärtsbewegung der Tesla Motors-Aktie erneut bestätigt.

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Ein Gastbeitrag von Jennifer Diabatè.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse